Ein Mord ist nicht zu „erklären“, so wie man uns diese Morde immer und immer wieder „erklären“ möchte.

Mord ist und bleibt Mord!
Vergewaltigung ist und bleibt Vergewaltigung!
Es ist widerwärtig, schändlich und das Niederträchtigste, das man einem Menschen antun kann. Punkt!

Umso widerwärtiger ist es auch, wenn man nach schrecklichen Ereignissen weder die Opfer angemessen würdigt noch schlichtweg die Angehörigen vergisst, weil man viel zu sehr damit beschäftigt ist, der Gesellschaft irgendwelche „Fehler“ und „Unterlassungen“ einzureden.

„Traumatisiert“, „vorbelastet“, „bemitleidenswert“.
Mich interessiert nicht, ob ein Mörder „traumatisiert“ oder „vorbelastet“ war!
Mich interessiert nur, dass ein Menschenleben genommen oder ein Leben psychisch zerstört wurde.
Ich empfinde weder Mitleid mit Mördern, Vergewaltigern oder Kinderschändern, noch bin ich für irgendeine Milde.
Im Gegenteil.
Ich bin für die vollständige Härte des Rechtsstaats.

Und ich bin für eine konsequente Migrationspolitik, die zudem schnellstmögliche und effiziente Abschiebungen ermöglicht.
Punkt und Ende der Diskussion!

Diese Regierung ist weder dazu in der Lage noch hat sie vor, etwas an ihrer Handlungsunfähigkeit zu ändern.
Sie ist demzufolge mitschuldig an allen begangenen Verbrechen, die verhindert hätten werden können.
Nicht verhindert mit der Bereitstellung von Einfamilienhäusern, sondern mit einer rechtsstaatlichen Migrationspolitik.

Diese Politiker widern mich an.
Ihre Schwäche, Inkompetenz und Morallosigkeit sind unerträglich.

Deutschland immer zuerst!

Tim K.

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