Die bisherigen Einnahmen aus den Verfahren beliefen sich demnach auf rund drei Millionen Euro.
"Die sieben einwohnerreichsten deutschen Städte haben seit April insgesamt mehr als 35.000 Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen Corona-Maßnahmen eingeleitet."
"Besonders offensiv gegen Corona-Sünder gehen demnach die Münchener vor: Die bayerische Landeshauptstadt leitete ... etwas mehr als 9100 Bußgeldverfahren ein und kassierte dadurch knapp 1,2 Millionen Euro"
"Hamburg blieb dem Blatt zufolge knapp unter der Millionenmarke. Bislang brachten in der Hansestadt fast 11.000 Bußgeldverfahren rund 998.000 Euro ein. Frankfurt am Main leitete dem Bericht zufolge rund 3100 Verfahren ein und nahm bislang 275.000 Euro ein, Düsseldorf kam auf rund 1200 Verfahren und 112.000 Euro. Allerdings führten nicht alle eingeleiteten Verfahren zu einem Bußgeldbescheid. Auch seien zahlreiche Bescheide noch nicht rechtskräftig. Die Summe der Einnahmen dürfte sich also noch erhöhen."
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Interessant wäre auch die Rechnung für Bußgeldverfahren, bei denen sich Bürger erfolgreich gewehrt haben. Ein einziges solches Verfahren dürfte den Staat viel mehr kosten, als man mit Bußgeldern einnehmen kann.
Und schließlich die Arbeitszeitkosten von MItarbeitern, die sinnvoller eingesetzt werden könnten, z.B. gege Steuerhinterziehung oder Clankriminalität.