"Die Staatsanwaltschaft fürchtet um die Sicherheit der inhaftierten Wirecard-Zeugen und will sie nur per Video befragen lassen. Doch da machen die Abgeordneten im Untersuchungsausschuss nicht mit."

"Die Staatsanwaltschaft ist offenbar um die körperliche Unversehrtheit ihres Kronzeugen besorgt. Sie drängt deshalb darauf, dass ihr wichtigster Mann am kommenden Donnerstag nicht, wie gefordert, persönlich als Zeuge vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss aussagt."

"Der Bundestag will auf eine persönliche Befragung hingegen nicht verzichten. Im U-Ausschuss hat man die Bedenken sorgfältig geprüft. Und in überraschender Einigkeit befunden, dass zwar "eine Mords-Logistik" nötig sei, die aber bewerkstelligt werden könne."

archive.is/tT0Da

t.me/SandraGabriel269

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