Mehr Beton gegen Angst?

In Döbeln, Leisnig, Hartha & Co. werden Stadtfeste zunehmend mit Anti-Terror-Sperren, Sicherheitsdiensten und Polizei abgesichert. Nach dem Anschlag in Magdeburg reagiert man nun auch in Mittelsachsen – mit Barrieren statt Ursachenanalyse.

Freiberg investiert 75.000 € in mobile Sperren, Döbeln zieht nach. In Waldheim, Roßwein und Ostrau setzt man eher auf „geschützte Lagen“ und bestehende Strukturen. Einig ist man sich: Kein Fest wird abgesagt – noch nicht.

Aber mal ehrlich:
Wie lange noch wollen wir nur Symptome bekämpfen?
Müsste die Debatte nicht viel grundsätzlicher geführt werden – etwa über die Ursachen von Terror und eine fehlgeleitete Asylpolitik, die Risiken importiert, statt sie zu minimieren.

Artikelbild: Grok KI-Generator

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