"Feminismus heißt, dass du alles sein kannst. Und wenn du eine traditionelle Ehe und Kinder haben willst, dann tu es. Aber bitte bloß nicht Hausfrau und Mutter."

Widerspreche keiner Femunze. Warte, bis die Femunze sich selbst widerspricht.

10 comments

Ist doch nicht neu: "Sie können jede Meinung in unserer Dekokratie haben, außer natürlich die in der Demokratie verbotenen Meinung."
Feministen sind der Bodensatz jeder Gesellschaft. Dass die sich selbst schaden und es erst im Alter von 40 Jahren merken ist die eine Sache.
Die andere Sache ist, dass die gesamte Gesellschaft, vor allem die Männer, unter deren Bullshit leiden müssen.
Feminismus ist eine Behinderung.
Hat die selbe Energie wie Rainis Weisheit mit dem Motorrad
Ach kommt schon, das ist jetzt höchstens etwas unglücklich formuliert. Was sie meint ist, dass eine Frau, die sich so gar nicht als Hausfrau und Mutter berufen fühlt, nicht dazu gezwungen werden sollte. Umgekehrt sollten Frauen aber auch nicht in eine Karriere gezwungen werden, wenn sie als Mutter glücklicher wären.
So gesehen ist es eigentlich richtig, was sie sagt und ich sehe das genauso.
Klassisch - erst das obligatorische Geheuchel vom Leben und Leben lassen und gleich darauf die Verächtlichmachung der eigenen Mutter, sowas schaffen nur feministische Borderlinerinnen.
Nina❤️💙
Ach kommt schon, das ist jetzt höchstens etwas unglücklich formuliert. Was sie meint ist, dass eine Frau, die sich so gar nicht als Hausfrau und Mutter berufen fühlt, nicht dazu gezwungen werden sollte. Umgekehrt sollten Frauen aber auch nicht in eine Karriere gezwungen werden, wenn sie als Mutter glücklicher wären. So gesehen ist es eigentlich richtig, was sie sagt und ich sehe das genauso.
Das ist nicht schwer zu verstehen. Der Feminismus versucht die Frau maximal zu privilegieren. Männer können sich nicht aussuchen, Kinder zu kriegen und Hausmann zu werden. Worum es geht ist die Vervielfältigung der Optionen. Der Frau wird vorbehalten, ihrer Natur gemäß zu leben, oder aber ihrer Natur widersprechend in prestigeträchtigen Umfeldern zu wildern und mit dem Mann zu konkurrieren. Auf der andern Seite können Männer aber nicht mit Frauen auf dem biologischen Feld konkurrieren. Gleichzeitig sollen und müssen sie aber ihrer Natur gemäß in körperlich belastenden Arbeiten ihren Dienst verrichten, dort wo man feministische Frauen idR nicht sieht. Das erzeugt eine faktische Dissonanz, die auf Dauer dazu führen wird, dass Frauen wieder in ihre Mutterrolle gezwungen werden könnten, allein aus dem Grunde, das man sie eben nicht kompensieren kann. Samenbanken sind nicht schwer zu verwalten, künstliche Gebärmutter hingegen wäre komplizierter und teurer und unzuverlässiger High Tech. Vor dieser biologischen Ungleichheit versucht sich der Feminismus noch mehr Rechte zu erschleichen, Männer werden im Zuge dessen nutzlos und Menschen zweiter Klasse. Ein Mann, der gleich doppelt auf die Frau angewiesen ist, biologisch und finanziell, rutscht definitiv ab in eine sklavische Grundmentalität, wie man sie ja bei feministischen Männern idR auch findet.
S
Das ist nicht schwer zu verstehen. Der Feminismus versucht die Frau maximal zu privilegieren. Männer können sich nicht aussuchen, Kinder zu kriegen und Hausmann zu werden. Worum es geht ist die Vervielfältigung der Optionen. Der Frau wird vorbehalten, ihrer Natur gemäß zu leben, oder aber ihrer Natur widersprechend in prestigeträchtigen Umfeldern zu wildern und mit dem Mann zu konkurrieren. Auf der andern Seite können Männer aber nicht mit Frauen auf dem biologischen Feld konkurrieren. Gleichzeitig sollen und müssen sie aber ihrer Natur gemäß in körperlich belastenden Arbeiten ihren Dienst verrichten, dort wo man feministische Frauen idR nicht sieht. Das erzeugt eine faktische Dissonanz, die auf Dauer dazu führen wird, dass Frauen wieder in ihre Mutterrolle gezwungen werden könnten, allein aus dem Grunde, das man sie eben nicht kompensieren kann. Samenbanken sind nicht schwer zu verwalten, künstliche Gebärmutter hingegen wäre komplizierter und teurer und unzuverlässiger High Tech. Vor dieser biologischen Ungleichheit versucht sich der Feminismus noch mehr Rechte zu erschleichen, Männer werden im Zuge dessen nutzlos und Menschen zweiter Klasse. Ein Mann, der gleich doppelt auf die Frau angewiesen ist, biologisch und finanziell, rutscht definitiv ab in eine sklavische Grundmentalität, wie man sie ja bei feministischen Männern idR auch findet.
ok ich gebe zu, dass ich das so bisher noch gar nicht gesehen habe. Mit dem modernen Feminismus kann ich aber ohnehin nicht viel anfangen. Mir schien dieser Beitrag nur ausnahmsweise recht vernünftig im Gegensatz zu dem, was Feministinnen sonst so von sich geben. Denn ich weiß, dass es vereinzelt Frauen gibt, die gar keine Kinder haben möchten und die dafür in ihrem Beruf voll aufgehen. Und das sollte, finde ich auch akzeptiert werden.
Nina❤️💙
ok ich gebe zu, dass ich das so bisher noch gar nicht gesehen habe. Mit dem modernen Feminismus kann ich aber ohnehin nicht viel anfangen. Mir schien dieser Beitrag nur ausnahmsweise recht vernünftig im Gegensatz zu dem, was Feministinnen sonst so von sich geben. Denn ich weiß, dass es vereinzelt Frauen gibt, die gar keine Kinder haben möchten und die dafür in ihrem Beruf voll aufgehen. Und das sollte, finde ich auch akzeptiert werden.
Der Feminismus bedeutet:
die Privilegien der Frauen, die Verantwortung von Kindern und die Rechte der Männer. Rosinenpicken.
Frauen sind schon seit Jahren die privilegierteste Gruppe in dieser Gesellschaft und sie haben immer noch nicht genug. Sie haben Rechte, davon können wir Männer nur träumen.
Karriere bedeutet für die große Masse der Frauen nichts anderes, als bei Aldi hinter der Kasse zu sitzen. Für einen Vorstands- oder Abteilungsleiterposten
haben nur den wenigsten Bock eine 60 oder 70 Stundenwoche abzuleisten.

Ich bevorzuge das traditionelle Familienbild. Wenn eine Frau sich Kinder wünscht, dann soll sie mindestens bis das Kind aus der Grundschule raus
ist NUR die Mutterrolle übernehmen. Danach darf sie gerne Karriere machen. Eine Kindergärtnerin kann niemals die Liebe einer Mutter ersetzen. Erst recht nicht, wenn sie noch 20 andere Kinder zu betreuen
hat.

Wir Männer erwirtschaften 70–80 % des Bruttoinlandsprodukts, damit so ein Schwachsinn wie Feminismus realisiert werden kann. Männer
ackern und die Frauen führen ein Leben im Holidaypark. Es ist der biologische Auftrag der Natur an die Frau Kinder zu bekommen. Dieser Verantwortung wollen sie nicht mehr gerecht werden. Konsequenz = Deutschland stirbt aus. Das
ist das Resultat, wenn die Simps den Frauen zu viele Privilegien einräumen.
𝕬 𝖒𝖎𝖙𝕺𝖍𝖗𝖊𝖓
Der Feminismus bedeutet: die Privilegien der Frauen, die Verantwortung von Kindern und die Rechte der Männer. Rosinenpicken. Frauen sind schon seit Jahren die privilegierteste Gruppe in dieser Gesellschaft und sie haben immer noch nicht genug. Sie haben Rechte, davon können wir Männer nur träumen. Karriere bedeutet für die große Masse der Frauen nichts anderes, als bei Aldi hinter der Kasse zu sitzen. Für einen Vorstands- oder Abteilungsleiterposten haben nur den wenigsten Bock eine 60 oder 70 Stundenwoche abzuleisten. Ich bevorzuge das traditionelle Familienbild. Wenn eine Frau sich Kinder wünscht, dann soll sie mindestens bis das Kind aus der Grundschule raus ist NUR die Mutterrolle übernehmen. Danach darf sie gerne Karriere machen. Eine Kindergärtnerin kann niemals die Liebe einer Mutter ersetzen. Erst recht nicht, wenn sie noch 20 andere Kinder zu betreuen hat. Wir Männer erwirtschaften 70–80 % des Bruttoinlandsprodukts, damit so ein Schwachsinn wie Feminismus realisiert werden kann. Männer ackern und die Frauen führen ein Leben im Holidaypark. Es ist der biologische Auftrag der Natur an die Frau Kinder zu bekommen. Dieser Verantwortung wollen sie nicht mehr gerecht werden. Konsequenz = Deutschland stirbt aus. Das ist das Resultat, wenn die Simps den Frauen zu viele Privilegien einräumen.
Mal ganz dumm gefragt, welche Rechte habe ich denn als Frau die Männer nicht haben?🤔 Also klar hat man als Frau auch manchmal einen Vorteil gegenüber Männern aber das würde ich jetzt nicht als mehr Rechte bezeichnen.

Ich sehe Feminismus ja auch eher kritisch, aber ein bisschen übertreibst du schon finde ich. Die meisten Frauen wollen immer noch Kinder bekommen, zumindest in meinem Freundeskreis. Dass man als Frau dann ein paar Jahre zu Hause bleibt finde ich auch richtig, nur können glaube ich nur wenige es sich finanziell leisten gleich 10 Jahre zu Hause zu bleiben. Das funktioniert dann wirklich nur, wenn der Mann überdurchschnittlich viel verdient. Und wenn man dann 10 Jahre nicht gearbeitet hat, ist es glaube ich schwer dann noch in seinem Beruf Karriere zu machen.

Und auch wenn Männer vor allem körperlich härter arbeiten als Frauen heißt das nicht, dass Frauen nicht auch Stress in ihren Berufen haben. Selbst wenn es "nur" als Kassiererin beim Aldi ist. Also ein "Leben im Holidaypark" führen jedenfalls nur die wenigsten Frauen.