Björn Höcke: Opposition ist nichts für schwache Nerven!

Als die AfD vor nun fast zehn Jahren auf der politischen Bühne erschien, ahnte noch niemand, wie sehr das das Altparteienkartell erschüttern würde. Aber auch wir, die wir von der ersten Stunde an diesem Aufbruch mitgewirkt haben, konnten nicht wirklich abschätzen, wie stark diese Entscheidung in unser Privatleben eingreifen würde. Viele beteiligten sich mit schier grenzenlosem Idealismus an diesem Projekt unter der Annahme, es sei in einer Demokratie ein ganz gewöhnlicher Prozeß, daß sich eine neue Partei gründet, in ein Vertretungsvakuum hineinstößt und sich dem Votum der Wähler stellt, mit dem Ziel bei genügend Zuspruch mitgestalten zu dürfen.

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Höcke, wir mögen dich. Da bist der Stein in der Brandung und der Druck im Vakuum. Wir verehren und brauchen dich.
Ein Sachse in Bayern