Rubikon: Auf hauchdünnem Eis. Auszug: „Es scheint, als ob die „Zeugen Coronas“ das geschafft haben, was in der Wissenschaft lange Zeit strengstens verpönt war: die Beweislastumkehr bei der Bewertung wissenschaftlicher Theorien. Der Umgang mit wissenschaftlichen Theorien war bislang dem grausamen Diktat der Empirie unterworfen: Stimmte auch nur eine einzige Beobachtung nicht mit der Theorie überein, so galt sie als widerlegt, selbst wenn zehntausend Beobachtungen die Theorie scheinbar stützten. So gehen sie dahin, die guten alten Zeiten der Wissenschaft. Denn zur „Neuen Normalität“ gehört es scheinbar auch, Fakten aktiv abzuwehren — vor allem dann, wenn sie dem Narrativ einiger weniger Protagonisten entgegenstehen. Seit Corona gilt: Selbst wenn Tausende Fakten, Studien und gut dokumentierte Beobachtungen die Pandemie-Theorie widerlegen, so ändert dies nichts an ihrer verbissenen Verbreitung. Das ist zutiefst verabscheuungswürdig. Es ist Zeit, den Kuschelkurs mit den Panikmachern zu beenden.“ https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis
Bei allem Respekt vor kritischen Ansichten: Sie sollten nicht auf Kosten von Minderheiten, die in diesem Fall ebenfalls sehr abweichende Neinungen zum Thema Corona vertreten, geschehen. Die Wendung von den "Zeugen Coronas", so witzig sie gemeint sein mag, gehört nicht in eine faire Auseinandersetzung.
Sie sollten nicht
auf Kosten von Minderheiten, die in diesem Fall ebenfalls sehr abweichende Neinungen zum Thema Corona vertreten, geschehen. Die Wendung von den "Zeugen Coronas", so witzig sie gemeint sein mag, gehört nicht in eine faire Auseinandersetzung.