Die Lektion aus den USA: wer sich eine Afroarabische Parallelgesellschaft importiert, importiert sich Plünderungen, Ausschreitungen, brennende Städte und einen ewigen ethnischen Konflikt. Besser ist Hilfe vor Ort und geschlossene Grenzen. Noch ist es nicht zu spät in Europa einen anderen Weg zu gehen und die Amerikanisierung unsere Zustände zu verhindern. Jeder hat die Pflicht daran mitzu arbeiten, dass hier keine Afroarabische Parallelgesellschaft entsteht und die bestehenden abgebaut werden. Jede auch noch so geringe Reduktion der Zuwanderungszahlen und jeder einzelne Abschiebung zählen! Wir brauchen eine identitäre Bevölkerungspolitik und jeder der selbst nicht in der Politik daran arbeitet, hat die Pflichtmeter politisch den Weg dafür zu ebnen. D.h.: auf die Straße gehen, oder im Infokrieg aktiv werden, statt an einem privaten Rückzugsplan zu basteln und nur digital aufzutreten. Das Zeitfenster zu einer Verhinderung der totalen ethnischen Spaltung unserer Länder schließt sich bald. Werdet aktiv: Unsere Nachfahren werden es uns danken.
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Nico
In den USA sehe ich eine höhere Chance für weiße, separatistische Staaten als in Westeuropa.
Coffee Demon
Macht BlackLivesMatter nicht auch identitäre Bevölkerungspolitik und genau deswegen gibt es diese Probleme? Wie wäre es mit keiner identitären Politik? Martin Sellners Doppelstandard wird immer offensichtlicher.
Genau. Zumal die Schwarzen schon seit Jahrhunderten im Land sind. Völlig protestantisch sind. (Protestantisches Freiheitsverständnis).Wir haben Ganggewalt die sich ethnisch auflädt. Wenn es schlimmer wird werden auch Weisse Gangs gründen. Durch die Latinos wird die USA katholischer, gewalttätiger, durch buddhistische und konfuzianische Asiaten fleissiger. Letztlich ein kapitalistisch normaler Vorgang der Konkurrenz. Höchstens islamische Einwanderung sehe ich als problematisch an. Ein Hayek(Swatch) war Christ und Araber, sein Nachwuchs ist schon durch und durch schweizerisch. Die USA brauchen eine charismatische Bewegung und Präsidenten, Trump wird es wohl doch nicht sein. Dann eine Berufslehre, ein allgemeines Milizprinzip, und massive Investitionen in Infrastruktur und Raumfahrt (Weltraumstädte inklusive)(Produktives Kapital fördern). Sellner sollte sich mehr mit Mentalitätsgeschichte, Opferkritik, Theologie beschäftigen, bevor er sowas von Rassenseperation raushaut. In anderen Ländern ist die Durchmischung auch höher.
Der ideologische Kern der IB ist der Fokus auf Ethnien und "ethnokulturelle Identität", das wird sich auch nicht ändern, wurde ja oft genug kritisiert. Martin Sellner wird am Ende immer alles in Verbindung mit ethnischen Kategorien bringen für seine Idee von Metapolitik, er hat es ja oft genug selber gesagt und erklärt wie seiner Meinung nach Kultur, Abstammung und Heimat angeblich eine UNTRENNBARE Einheit bilden. Der Mensch als lernendes Individuum kommt in diesem Weltbild am Ende des Tages, wenn es um große politische Fragen geht, nicht vor.
Es ist schon viel zu spät, es ist bereits Viertel nach 12 und der Eisberg nur noch wenige Meter voraus und die Masse zu träge zum umschwenken. Nur ein großer Krieg kann die kulturfremden Habenichtse und Zerstörer noch hinfort schwemmen. Ob unser Land in 2 bis 3 Generationen versinken wird, ist ohne Einfluss von außen unumkehrbar
Maggy-Blue
Leider ist es bereits 5 nach 12, wenn nicht noch später! Ich habe die Befürchtung, dass normaler Widerstand nicht mehr ausreichen würde - wäre schrecklich und sicher auch nicht gewünscht! Ich sehe fast nur mehr die Möglichkeit, dass die IB sich mit den rechten demokratischen Parteien zusammenschliessen könnte ...schwieriges Unterfangen, aber möglich!
Martin Sellners Doppelstandard wird immer offensichtlicher.
Sellner sollte sich mehr mit Mentalitätsgeschichte, Opferkritik, Theologie beschäftigen, bevor er sowas von Rassenseperation raushaut. In anderen Ländern ist die Durchmischung auch höher.