Der Täter schrie laut „Allahu Akbar“, tötete gezielt Frauen, bezeichnete die barbarische Tat als seinen „Dschihad“ und Ermittler fanden ISIS-Propagandamaterial in seinem Wohnraum.

Und dann gibt es allen Ernstes nur „leichte Indizien“ und eine „schwierige Suche“ nach dem Motiv?

Will man uns nur noch verarschen? (rhetorische Frage!)

Auch wird tatsächlich gefragt, ob der Mann gar ein Terrorist war?
Ein anderes „Qualitätsmedium“ (Merkur) berichtete, dass Passanten den Täter durch die Stadt hetzten.
Wie konnten diese Passanten das nur wagen?

Auch nicht schlecht ist die heuchlerische und immer wiederkehrende Frage, wie man solche Taten verhindern könnte.
Ganz einfach sogar, aber die „Meinungsfreiheit“ in diesem besten Deutschland, das es jemals gab, lässt eine öffentliche Aussage (obwohl rechtlich völlig einwandfrei und unbedenklich) schlichtweg nicht zu. Diese wäre nämlich „rechtspopulistisch“ oder vielleicht auch “rassistisch“.

Vielleicht haben wir aber auch als Gesellschaft versagt?
Müssen wir die Geflüchteten noch mehr unterstützen?
Wie geht es jetzt der somalischen Community in Würzburg?
Es ist alles nicht mehr zu fassen!

Aber sie sollen schön weiter durch ihren Regenbogen tanzen!

Ich sage es immer und immer wieder:
Alles erst die zarten Anfänge!
Wie bestellt so geliefert.

Trotzdem dürfen wir diesem Irrsinn nicht einen Millimeter weichen.
Haltet Stand!

Deutschland immer zuerst!

Tim K.

Comments

Be the first to add a comment