Diffamierung en dieser Art ist in totalitären Systemen üblich,doch sie sind : Gescheitert❗️

Wenn Gunnar Kaiser am Abend des 28. Januar, einen Tag nach dem Internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust, Überlegungen anstellt, die zur Konsequenz haben könnten, bestimmte Mitglieder dieser Gesellschaft könnten es nicht „verdient“ haben zu leben, weil sie gewisse Dinge „klaglos hinnehmen“ oder „freudig akzeptieren“, so hat sich Kaiser aus dem Kreis jener entfernt, die sich diese Regeln gegeben haben und die diese Werte teilen.

Mit dieser Feststellung wird Gunnar Kaisers Meinungsfreiheit nicht infrage gestellt. Nein, es ist kein Fall von „Cancel Culture“. Ob sich seine Äußerungen im Rahmen der gesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit bewegen oder nicht, kann hier nicht entschieden werden. Das kann nur die Sache eines Gerichts sein. Es ist kein Fall von „Cancel Culture“, wenn man feststellt, dass Gunnar Kaiser, der die Bedingungslosigkeit des Rechts auf Leben, die ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist, relativiert, als Gesprächspartner bis auf Widerruf nicht mehr infrage kommt.

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https://www.welt.de/kultur/article225254427/Gunnar-Kaiser-hat-die-rote-Linie-ueberschritten-Ein-Kommentar.html

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