Boris Reitschuster auf Twitter/X:
„Nach einem Messerangriff auf zweijährige Kinder gibt es "Demos gegen rechts".
Das kann kein Journalist mehr erklären.
Nur noch Psychiater.“
https://x.com/reitschuster/status/1882895908695896413?s=46Dr. Ulrich Vosgerau auf Twitter/X:
„Ich bezweifle, daß ein Psychiater das erklären kann, man müßte mal ein fragen. Aber folgende Beobachtung: angefangen hat das Ritual, auf Verbrechen von Asylbewerbern mit "Demonstrationen gegen Rechts" zu reagieren, doch 2018 in Chemnitz, was damals noch Verwunderung jedenfalls bei kritischen Journalisten auslöste.
Damals gab es aber eben auch noch eine "Zwischenkonstruktion", nämlich die "Hetzjagden" (immer Plural), die man damals flugs erfunden hatte, um den Sachverhalt "abgelehnter Asylbewerber, der (a) nie hätte eingelassen werden dürfen und (b) nach Ablehnung des Asylgesuchs längst hätte abgeschoben sein müssen, ersticht Deutschen bei Raubmordversuch" durch einen anderen Sachverhalt zu überschreiben, der nicht "den falschen nützt" und die spontanen Proteste wegen der Tat zu kriminalisieren. Rein theoretisch fanden also Demo und Rockkonzert gegen Rechts in Chemnitz nicht wegen des Messermordes statt, sondern wegen der "Zwischenkonstruktion". Weil zuvor Bürger wegen eines realen Geschehens spontan demonstriert hatten, mußten nun vorwiegend zugereiste und herbeigekarrte staatlich mitorganisiert gegen ein fiktives Geschehen demonstrieren.
In der Folge zeigte sich interessanterweise seither bald, daß die fingierte Zwischenkonstruktion offenbar eigentlich auch überflüssig gewesen war. Bald wurde nach Messermorden durch Asylbewerber völlig routiniert und automatisiert "gegen Rechts" demonstriert. Die Sache war bald so fest eingeübt, daß man sich gar keine Begründung mehr auszudenken brauchte.“
https://x.com/ulrichvosgerau/status/1883247176740212776?s=46