https://de.rt.com/inland/121456-hassrede-samt-drohungen-gegen-volker/"Das Landgericht Berlin hat mit der einstweiligen Verfügung deutlich gemacht, dass derartige
Äußerungen nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Hiervon geht ein wichtiges Signal an die Betroffenen aus, die sich vor allem auf Diensten wie Telegram oft rechtlos gestellt fühlen", hieß es in einer Pressemitteilung der Organisation HateAid.
HateAid unterstützt "Betroffene von digitaler Gewalt", berät Betroffene von Angriffen im Internet und hilft denen, die zivilrechtlich dagegen vorgehen wollen. Nach deren Angaben waren etliche ihrer Klienten von Falschbehauptungen, Beleidigungen oder Hasskampagnen Attila Hildmanns betroffen. Mit Bedrohungen und Beleidigungen im Netz sollen der Organisation zufolge Betroffene aus dem digitalen Raum verdrängt und zum Schweigen gebracht werden. Auf diese Weise gefährden solche Angriffe die Meinungsvielfalt und somit unsere Demokratie, so HateAid.
Die Gründung von HateAid wurde von der Robert Bosch Stiftung unterstützt.[15] HateAid wird durch zahlreiche Fördererinnen und Förderer unterstützt.
Die Robert Bosch Stiftung ist eine Kapitalgesellschaft in der Form einer GmbH, wobei die Gesellschaft nur in ihrem Namen die Rechtsform einer Stiftung trägt und damit eine „Stiftungsähnliche juristische Person“ ist. Die Gesellschaft besitzt 94 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH.[43] Im Jahr 2019 betrug die Gesamtförderung rund 105 Millionen Euro.[44] Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,9 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.[45]