Oh, die Lieblings Erzieherin des mainstreams.....
Der Anwalt des früheren „Bild“-Chefs Julian Reichelt hat gegen eine Ausgabe von „Reschke Fernsehen“ eine umfassende Verfügung erwirkt. Der NDR gab an, das Gericht habe die Berichterstattung bestätigt. Doch nun ist die Sendung nicht mehr da.
Reichelt mit, man habe gegen die NDR-Sendung „Reschke Fernsehen“ eine umfassende einstweilige Verfügung erwirkt. Elf von 16 Passagen, die man beanstandet habe, sagte der Anwalt Ben Irle, habe das Landgericht Hamburg für unzulässig erklärt. Insbesondere sei die Verbreitung der Aussage verboten, sein Mandant habe eine frühere „Bild“-Mitarbeiterin zum Sex genötigt, weil diese Behauptung nachweislich falsch und unwahr sei.
Auch weitere Aussagen in diese Richtung darf der
NDR nicht mehr verbreiten, inklusive des Zitats, das die Sendung vom 16. Februar im Titel führte: „
Julian Reichelt und die Frauen: ,Bumsen, belügen, wegwerfen‘“. Denn das Zitat entstammt einem anderen Zusammenhang, eine andere belastende, anonym wiedergegebene Zuschreibung datiert auf einen Zeitpunkt, zu dem Reichelt noch gar nicht „Bild“-Chefredakteur war.
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