Auf den "Kapitolsturm", der von den Medien bereits zu einer neuen Ikone des Bösens stilisiert wurde, folgt die Zensurwelle. Warum vielen das Ausmaß der feindlichen Übermacht nicht bewusst ist, ich von Anfang an recht hatte, und was man überhaupt dagegen tun kann, bespreche ich heute Abend in einer Direktübertragung. Wir sehen uns um 19:30, wenn ich bis dorthin noch nicht gelöscht bin: https://dlive.tv/MartinSellner

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Kenny
THE BEST IS YET TO COME
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Was zum Fick bin ich sehend.
Gerhard Agua
Zersetzungstaktik, Vermischungstaktik, Vernebelungstaktik, Hinhaltetaktik, immer wieder neue Märchentaktik mit erfundenen Fabelwesen, never ending?
Gerhard Agua
THE BEST IS YET TO COME
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... 🇦🇹 Frauen und Männer habt ihr vergessen...
Robert Meier
Extrem problematisch ist natürlich, dass Google, Amazon und Apple neuerdings Cloud-Dienste kündigen und entscheiden, welche Software wir auf unseren Smartphones und Computern nutzen dürfen. Wir brauchen ein "Free Speech Linux" als Alternative.
Frank F.
Robert Meier
Extrem problematisch ist natürlich, dass Google, Amazon und Apple neuerdings Cloud-Dienste kündigen und entscheiden, welche Software wir auf unseren Smartphones und Computern nutzen dürfen. Wir brauchen ein "Free Speech Linux" als Alternative.
In der Tat ist Big Tech mittlerweile mit einer beängstigenden Machtfülle ausgestattet, die Unternehmen bestimmen was wir hören und sehen dürfen, sie grenzen aus, löschen nach ideologischer Willkür Menschen, um sie sozial zu ächten.

Sie folgen einer klaren Agenda, zu stoppen werden sie nur durch einen großen Reset durch die Menschen sein, die in eine digitale, faschistische Sklaverei geführt werden sollen.

Um Big Tech zu Fall zu bringen, müssen wir bereit sein Opfer zu bringen. Ein Leben wie in den 1980-er Jahren ohne Handy, ohne Internet ist möglich, hat funktioniert und war es wirklich schlechter?

Amazon, Google, Twit'ler und Co. wären mit ihrem Latein am Ende, keinen Zugriff mehr auf Bewegungsprofile, unsere Emails, Messanger, Kaufverhalten etc., keine permanente Gehirnwäsche!
Wir stehen an einem Wendepunkt, wo wir entscheiden müssen, ob wir die Freiheit gegen Bequemlichkeit und digitale Tyrannei eintauschen?!

Der D-Day für Big Tec und die Regierungen wäre der Tag, an dem ein Großteil der Menschen ihr digitales Equipment öffentlich verbrennen, um sich von den Fesseln zu befreien.

Es scheint der einzige Weg aus der Tyrannei der korrupten Eliten zu sein!
Das perverse, wir ernähren die Tyrannen mit unserem Geld.

Und es funktioniert, seit einem Jahr kein Amazon, kein WhatsApp, kein Twitter, kein Facebook und Co., ja und ich lebe noch!

Auch auf den Rest, wäre ich für meine Freiheit bereit zu verzichten.
Frank F.
In der Tat ist Big Tech mittlerweile mit einer beängstigenden Machtfülle ausgestattet, die Unternehmen bestimmen was wir hören und sehen dürfen, sie grenzen aus, löschen nach ideologischer Willkür Menschen, um sie sozial zu ächten. Sie folgen einer klaren Agenda, zu stoppen werden sie nur durch einen großen Reset durch die Menschen sein, die in eine digitale, faschistische Sklaverei geführt werden sollen. Um Big Tech zu Fall zu bringen, müssen wir bereit sein Opfer zu bringen. Ein Leben wie in den 1980-er Jahren ohne Handy, ohne Internet ist möglich, hat funktioniert und war es wirklich schlechter? Amazon, Google, Twit'ler und Co. wären mit ihrem Latein am Ende, keinen Zugriff mehr auf Bewegungsprofile, unsere Emails, Messanger, Kaufverhalten etc., keine permanente Gehirnwäsche! Wir stehen an einem Wendepunkt, wo wir entscheiden müssen, ob wir die Freiheit gegen Bequemlichkeit und digitale Tyrannei eintauschen?! Der D-Day für Big Tec und die Regierungen wäre der Tag, an dem ein Großteil der Menschen ihr digitales Equipment öffentlich verbrennen, um sich von den Fesseln zu befreien. Es scheint der einzige Weg aus der Tyrannei der korrupten Eliten zu sein! Das perverse, wir ernähren die Tyrannen mit unserem Geld. Und es funktioniert, seit einem Jahr kein Amazon, kein WhatsApp, kein Twitter, kein Facebook und Co., ja und ich lebe noch! Auch auf den Rest, wäre ich für meine Freiheit bereit zu verzichten.
Selten so einen Blödsinn gelesen.