Rubikon: Das Mitläufer-Syndrom. Aus Angst vor der entfesselten Macht des Staates redet sich die Mehrheit der Bürger verzweifelt ein, dass es bei den Corona-Maßnahmen mit rechten Dingen zugeht. Auszug: „Sprachlos erlebt man zum x-ten Mal die völlige Wirkungslosigkeit faktischer beziehungsweise logischer Argumente bei denen, die treu der Regierungslinie und den Mainstream-Medien folgen. Diese Mehrheit, zu der auch weite Teile der ehemals regierungskritischen „Zivilgesellschaft“ gehören, diskutiert nicht über Zahlen und Statistiken, über Nachweise, Belege, Theorien, Argumente, nein: Ihre Mitglieder weigern sich, sie zur Kenntnis zu nehmen. Sie lehnen es ab, die Fachleute und Journalisten, die diese Argumente vorbringen, auch nur anzuhören. Stattdessen beleidigen sie Kritiker der Maßnahmen. (…) Die gängige Erklärung für diese Lähmung des Verstandes ist: Das Virus ist der neue innere Feind, mit dem die Eliten Herrschaft durch Angst in neuer Verkleidung ausüben. Die Menschen werden zu Untertanen, weil sie Angst haben vor Sterben und Tod. Genau das aber glaube ich nicht. (…) Die wenigsten haben wirklich Angst vor dem Virus. Aber alle haben große Angst vor der plötzlich entfesselten Macht des Staats.“ https://www.rubikon.news/artikel/das-mitlaufer-syndrom