Was steckt wirklich hinter den Amokläufen in den USA (und anderswo)?

Was haben die Amokläufer in Schulen und anderen Einrichtungen gemeinsam? Der ethnische Hintergrund? Die Religion? Sonstige Ideologien? Das Alter? Das Geschlecht? Die Waffen?

Das was alle Amokläufe laut diesem Bericht miteinander verbindet ist der Umstand, dass wohl alle Amokläufer unter antidepressiven Medikamenten standen.

Falls das stimmt - ist das nicht interessant?

Falls das stimmt - müsste man diese Medikamentengruppe dann nicht längst vom Markt genommen haben?

Antidepressiva unterdrücken Ängste und senken gleichzeitig offenbar auch die Hemmschwelle für Gewalt und sind deshalb auch bei manchen Armeen, z. B. die der Ukraine oder der USA, sehr beliebt. Das mag der Grund dafür sein, dass sie - trotz des Unheils dass sie anrichten - nicht nur nicht vom Markt genommen wurden, sondern im Gegenteil sogar boomen.

Ich empfehle diesen Video-Beitrag. Sorry, in Englisch...

https://youtu.be/CP95x9vQDeM

1 comment

Bei Ritalin &co sehe in im näheren Familienkreis, dass es die Kinder sensibler, verletzbarer (dicht am Wasser), macht, einer meiner Neffen wollte, dass das Medikament wieder abgesetzt wird, da er sich nicht mehr fühlen könne, wie er es ausdrückte. Die Wut, die er empfand, was überhaupt erst zum Stempel ADHS und dem Rezept führte, wurde schlicht unterdrückt.
Ich nehme an, dass es sich mit Antidepressiva ähnlich verhält.
Erst das Stigma, dann das Medikament inkl. der Wirkung und Nebenwirkung.