als Dein Glaubensbruder finde ich Dein Engagement wirklich sehr sehr gut. Nichts was Du persönlich tust oder sagst finde ich bisher verkehrt oder könnte ich nicht nachvollziehen.
Allerdings habe ich eine dringende Kritik bzw. Befürchtung, dass Du bei Deinem "guten Kampf" den wichtigsten Punkt einfach bis heute bewusst ausschliesst und vollkommen unerwähnt lässt. Es ist Martin Luthers "sola". Sola scriptura, sola fide, sola gratia, sola Christus. Das entscheidenste Wort in diesen Aussagen (und für die Welt das unangenehmste) ist hier das "sola". Bei Deinem christlichen Versuch die Menschen im "Hier und Jetzt" zu "retten" erwähnst Du einfach nicht den einzigen Schlüssel, wie sie dies bzgl. dem wichtigsten, nämlich ihrem "ewigen Leben", tun können.
Es macht mich nachdenklich, wenn bei Deinen Veranstaltungen dieselbe zentrale Botschaft rüberkommt, wie bei der Botschaft des Papstes in "Fratelli Tutti". Du beklagst Dich, dass die Adventgemeinde bzgl. der Maskenfrage nicht gegen jeden Widerstand offen für die Wahrheit einsteht. Wieso tust Du dies dann nicht bzgl. der Solafrage?!
Ich weiß, dass nichts mehr spaltet, als das Herausstellen des ersten und größten Gebotes: "Liebe Gott".
Aber dann ist das eben so! Die ganze Bibel ist voller schwarz/weiß Spaltungen und Symbolen. Wer sind wir denn, dass wir deswegen aus "Friedens- und Harmoniegründen" Gott nicht mehr in den Mittelpunkt stellen, sondern eine utopisch proklamierte "Menscheitsfamilie"? Wenn die Menschen (selbstverschuldet) nicht die wichtigste Lüge erkennen, nümlich wer der einzig wahre Gott ist bzw. dass es ihn gibt, dann sollte das besser nicht an uns Christen liegen. Denn dann machen wir uns doch mitschuldig an ihrem verlorengehen (siehe Hesekiel), oder etwa nicht?
In brüderlicher Liebe, Stephan Figliola
Wolfgang
Das mag jetzt verwirren, aber wer sich eingehend mit Quantenphysik befasst, der kommt am Ende gar nicht "an Gott vorbei"! Mit Gott habe ich also keinerlei Probleme, wohl aber mit der von Menschen geschrieben Bibel.
Was mir an euch Vieren als derzeitige Stammbesetzung des Busses ganz besonders gefällt: Ihr steht vor den Menschen und redet völlig frei zu ihnen mit allem, was euch gerade über den Weg gelaufen ist oder was euch bewegt und berührt. Dieses Authentische hat m.E. eine ganz besondere Kraft.
Petrowa
Mir gefällt ein Abschluss mit der Nationalhymne besser. Ich finde das Predigen sollte man Pfarrern überlassen
Ich habe nicht verstanden warum der Graf seine Rede ablesen musste. Wurde sie ihm geschrieben? Für mich war das ein anstrengender Monolog mit der Aussage, wenn die Mehrheit damit einverstanden ist müssen sich alle daran halten. Öhhmm nö, wenn die Mehrheit beschließt z.B.Kindern durch Masken zu schaden ist das falsch und man muß dagegen aufstehen. Ich muß sagen das Wolfgang inzwischen zu meinem Lieblingsredner geworden ist. Für mich kommt er sehr authentisch rüber und er überlegt sich seine Worte nicht krampfhaft sondern spricht das aus was viele denken. Auch er spricht über Gott, aber in einer sehr dezenten Art, die auch Nichtgläubige gut akzeptieren können finde ich.
Ich denke wenn man gläubig ist und solche Anstrengungen hinter dich hat, ist einfach mal das Bedürfnis da ein Gebet zusprechen oder aus der Bibel vor zu lesen, um Kraft zu sammeln
Kirsten Herbold, Hebamme, Querdenkerin, Veranstalterin, die mutigste, beeindruckendste Frau, die ich je gesehen habe, hat schon vor einigen Tagen in einem Video (mit Stefan Bauer glaube ich) gesagt, dass sie aus Insiderkreisen weiß, dass das Treffen vor Ort stattfindet (also nicht alle, aber die wichtigen Gangster seien vor Ort, der Rest virtuell). Ob das stimmt, ist letztlich auch egal. Denn gegen die satanische NWO-WHO-Agenda der selbsternannten Eliten muss endlich vorgegangen werden, egal wo sie sich verstecken!
In der Tat. Meine Wahrnehmung: ein ängstliches Systemschaf, das im Grunde nichts (!) zu sagen hat, wertvolle Redezeit den Busfahrern gestohlen hat und auch noch kontraproduktiv davon geschwafelt hat, wir müssten die Demokratie auch insofern anerkennen, wenn eben 87% bei der Covid-Lüge (der Machtergreifung der Globalisten) mitmachen. Was dieser wenig intelligente Mensch, der nicht mal ohne zu Stocken einen extrem langweiligen Text vorlesen kann, nicht verstanden hat und wohl nie begreifen wird: mit diesen korrupten Medien ist die Masse der Menschen vollkommen desinformiert, daher kann und darf es keine Demokratie geben! Wenn es nur den Volksempfänger gibt, der in die Wohnzimmer schallt und in die Köpfe kotet, dann besteht gar keine Möglichkeit, dass sich die Wahrheit demokratisch durchsetzt. So regieren sie uns doch in dieser widerlichen Scheindemokratie, der repressiven (nicht etwa repräsentativen!) nur so genannten "Demokratie", einer Form der Elitenherrschaft (siehe Prof. Mausfeld). Es wird dadurch gerade sichergestellt, dass das Volk NICHTS (!) zu entscheiden hat. Dieser wohl mit Abstand schlechteste aller Redner auf der Busreise hat NICHTS begriffen und alle blauen Pillen geschluckt, die er je gefunden hat. Ein hoffnungsloser Fall. Hätte lieber dem immer besser werdenden Bodo zugehört, der Mann hat Ausstrahlung, Überzeugungskraft und er wächst mit den Aufgaben immer mehr. Alle auf der Busreise sind super, bitte prüft vorher (falls es nach Berlin weiter geht), ob die Redezeit sinnvoll eingesetzt ist. Dieser "berühmte Nachfahre" war einfach nur peinlich. Wenn man darüber nachdenkt, dass er noch warten wollte, bis eine Mitarbeiterin sein nichtssagendes Gestammel aufzeichnet, kräuseln sich mir die Fußnägel. Die Antifa zu entlarven mit (nicht vorhandenen) Redebeiträgen ist eine geniale Idee. Kostbare Redezeit durch Leute zu verschwenden, die nichts (!) zu sagen haben, ist aber immer eine schlechte Idee. Es gibt bei der AfD viel bessere Redner und ein bekannter Name ist sinnlos, wenn dann so wie heute nur kontraproduktives Gestammel herumkommt. Der Herr hatte keinen Mut, konnte sich nicht klar entscheiden, wo er steht, wollte aber auch mal neben den Revoluzzern stehen. Schon dass er dort mit Maske auftauchte, hätte mich an eurer Stelle stutzig gemacht. Hatte er Angst vor einem Knöllchen? Peinlich ohne Ende.
als Dein Glaubensbruder finde ich Dein Engagement wirklich sehr sehr gut. Nichts was Du persönlich tust oder sagst finde ich bisher verkehrt oder könnte ich nicht nachvollziehen.
Allerdings habe ich eine dringende Kritik bzw. Befürchtung, dass Du bei Deinem "guten Kampf" den wichtigsten Punkt einfach bis heute bewusst ausschliesst und vollkommen unerwähnt lässt. Es ist Martin Luthers "sola". Sola scriptura, sola fide, sola gratia, sola Christus. Das entscheidenste Wort in diesen Aussagen (und für die Welt das unangenehmste) ist hier das "sola".
Bei Deinem christlichen Versuch die Menschen im "Hier und Jetzt" zu "retten" erwähnst Du einfach nicht den einzigen Schlüssel, wie sie dies bzgl. dem wichtigsten, nämlich ihrem "ewigen Leben", tun können.
Es macht mich nachdenklich, wenn bei Deinen Veranstaltungen dieselbe zentrale Botschaft rüberkommt, wie bei der Botschaft des Papstes in "Fratelli Tutti". Du beklagst Dich, dass die Adventgemeinde bzgl. der Maskenfrage nicht gegen jeden Widerstand offen für die Wahrheit einsteht. Wieso tust Du dies dann nicht bzgl. der Solafrage?!
Ich weiß, dass nichts mehr spaltet, als das Herausstellen des ersten und größten Gebotes: "Liebe Gott".
Aber dann ist das eben so! Die ganze Bibel ist voller schwarz/weiß Spaltungen und Symbolen. Wer sind wir denn, dass wir deswegen aus "Friedens- und Harmoniegründen" Gott nicht mehr in den Mittelpunkt stellen, sondern eine utopisch proklamierte "Menscheitsfamilie"? Wenn die Menschen (selbstverschuldet) nicht die wichtigste Lüge erkennen, nümlich wer der einzig wahre Gott ist bzw. dass es ihn gibt, dann sollte das besser nicht an uns Christen liegen. Denn dann machen wir uns doch mitschuldig an ihrem verlorengehen (siehe Hesekiel), oder etwa nicht?
In brüderlicher Liebe,
Stephan Figliola