"Das zu Beginn der sogenannten COVID-19-Pandemie von einer Arbeitsgruppe um den Virologen Christian Drosten entwickelte PCR-Testverfahren steht zunehmend in der Kritik. Es gilt als nicht mehr zeitgemäß. Dies erklärte unter anderen der US-Epidemiologe Michael Mina von der Harvard University."

"Die meisten dieser Menschen sind wahrscheinlich nicht ansteckend ... heißt es weiter über das weltweit am häufigsten eingesetzte PCR-Testverfahren.

"Die aktuell genutzten PCR-Testverfahren gelten daher immer mehr Virologen und Epidemiologen als zu empfindlich, um tatsächlich Aufschluss über die Infektiosität einer getesteten Person geben zu können."

"Die gängige Praxis führt dementsprechend zu erheblichen Verzerrungen. So heißt es bei der NYT, dass 85 bis 90 Prozent der Menschen, die bei einer Zyklusschwelle von 40 im Juli positiv getestet wurden, bei einem entsprechenden Schwellenwert von 30 negativ getestet worden wären."

deutsch.rt.com/international/106998-harvard-epidemiologe-uber-corona-tests

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