"Es versterben viel weniger Menschen als sonst“, sagt Inhaberin Karin Frye. „So schön das ist, für uns bedeutet es schlimme Einbußen.“ Normalerweise kümmert sich Frye um fünfzehn Beerdigungen im Monat, seit Ausbruch der Pandemie Ende Februar sind es nur noch fünf. Deshalb hat sie ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. „Zwei Drittel weniger Einnahmen, und die Kosten bleiben dieselben, wir sind böse am knabbern“, klagt Frye."

"Den Rückgang erklärt sie sich damit, dass in den Krankenhäusern weniger operiert werde als sonst. Die meisten Eingriffe gingen gut, aber einige alte oder schwache Patienten überstünden die Operationen nicht oder infizierten sich mit tödlichen Keimen."

archive.is/ea22R

t.me/SandraGabriel269

5 comments

Tödlicher Virus und die Bestatter müssen in Kurzarbeit, weil keiner stirbt... kannst Dir nicht ausdenken.
Kausalität... die Leute sind nicht mehr zu Ärzten gegangen... die Leute haben weniger Medikamente gefuttert... Die Leute sterben nicht mehr so viel... Könnte da ein Zusammenhang bestehen?
Frage an alle. http://archive.is/ZoCeh <- das ist doch wohl bitte offensichtlich False Flag... ‚gibt auch noch an, Polizist zu sein? Hallo??? 🤡 Weiß da irgendwer mehr?
Es ist wie in Schweiz, nach kurzer Übersterblichkeit, kommt die Untersterblichkeit. Es wird nicht MEHR gestorben. Der Schwindel ist offensichtlich!