"Aufsichtsratschef Igor Landau sagte, Adidas brauche einen „beschleunigten Wandel“, den eine neue Personal-Leitung voranbringen werde. Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted sagte, man wolle die Firma zu einem „noch vielfältigeren und inklusiveren Unternehmen“ weiterentwickeln.
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Im vergangenen Jahr hatte sie bei einer internen Veranstaltung der US-Tochter Reebok einen umstrittenen Auftritt hingelegt: Rassismus tat sie dort als „Lärm“ ab, über den nur in Amerika debattiert werde. Zudem erklärte sie, dass sie nicht glaube, dass Adidas ein Rassismus-Problem habe.

Eine Entschuldigung von Parkin bezeichneten die Belegschaftsvertreter danach als unzureichend und forderten eine Untersuchung.
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Daraufhin hat Adidas versprochen, bei den Marken Adidas und Reebok in den USA künftig mindestens 30 Prozent aller neuen Stellen mit Schwarzen oder Latinos besetzen. „Wir müssen und werden besser sein“, hieß es. Luft nach oben gibt es reichlich: Obwohl Schwarze 13 Prozent der US-Bevölkerung ausmachen, haben nur vier der 500 umsatzstärksten Firmen einen afroamerikanischen Chef.

Laut einer Analyse der Online-Plattform Axios wollen Amerikas größte Unternehmen zusammengenommen rund zwei Milliarden Dollar für den Kampf gegen Rassismus und Ungleichheit spenden."
https://www.bild.de/geld/mein-geld/mein-geld/rassismus-als-laerm-abgetan-adidas-personalchefin-tritt-zurueck-71615770.bild.html

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