Koran-Aufforderungen zu Gewalt, Härte, Grausamkeit und Mord an Andersgläubigen
Die Aufforderungen im Koran zum 'heiligen Kampf' (Dschihad) gegen Ungläubige (= Götzendiener, Heiden, Juden und Christen) sind häufig und recht eindeutig.
"Nehmt keinen von ihnen zum Freund...Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet" (Sure 4:91)
Und erschlagt sie (die Juden und Christen), wo immer ihr auf sie stoßt (Sure 2:187)
Kämpft wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (die Juden und Christen), die nicht glauben an Allah... Allah schlag´ sie tot! Wie sind sie verstandeslos! (Sure 9:29,f)
Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf (Sure 9:5)
Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande...Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden...einführen wird er sie ins Paradies (Sure 47:47)
So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (Sure 8:12)
Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie (8:17)
Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime Sure 48:16)
Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt (Sure 8:40)
Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da ist (2:189)
Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände (Sure 9:14)
O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen (Sure 9:74)
O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und wahrlich, laßt sie die Härte in euch verspüren. Und wißt, daß Allah mit denen ist, die ihn fürchten (Sure 9:124).
Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch (Sure 4:37)
(Denen gehört das Paradies), die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung (Sure 9:112)
Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist (Sure 61:9, auch 48:28).
Fazit: Härte, Brutalität, Verstümmelung, Tötung - also lauter Höllenpraktiken - sollen so lange ausgeübt werden, bis die bekämpften Ungläubigen sich entweder unterwerfen und Allah als ihren einzigen und wahren Gott annehmen oder sie sollen versklavt oder ermordet werden. Christen und Juden können sich vor Vertreibung oder Ermordung evtl. retten, indem sie im Status als 'Dhimmi' 'Schutzgeld' bezahlen und sich ständiger demütigender Behandlung aussetzen.
Der Muslim trage für derartige Verbrechen angeblich keine Verantwortung, weil durch ihn direkt Allah selbst wirke, er also nur das irdische Werkzeug für Allah sei..."Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie" (Sure 8:17)
Die Haltung der Muslime betreffend Krieg und Gewaltlosigkeit kann kurz folgendermaßen zusammengefaßt werden: es gibt keine islamische Tradition von Gewaltlosigkeit und keinen Vorbehalt gegenüber dem Krieg. Dieser wird jedoch nicht glorifiziert, sondern lediglich als letzten Ausweg betrachtet, um dem Ruf von da'wa zu folgen und den Islam zu verbreiten.
Krieg wird dann nötig, wenn die Ungläubigen sich weigern, unter die Fuchtel der islamischen Herrschaft zu gelangen
Es gibt mit anderen Worten keinen islamischen Pazifismus. (Bassam Tibi, The Ethics of War and Peace: Religious and Secular Perspectives, herausgegeben von Terry Nardin (Princeton University Press, 1996) Seiten 128-145, zitiert aus: Andrew Bostom, The Legacy of Jihad, Prometheus Books, New York, 2005 )