Wir haben bekannterweise sehr lehmigen Boden. Zum Bauen ist das super, das gibt kompakte, stabile Wände. Die Wurzeln zarter Jungpflanzen finden es weniger prickelnd, wenn der Boden betonhart ist (es gibt dann zum Beispiel ziemlich kurze, ziemlich dicke Karotten...). Also besorgten wir uns gute Erde aus einem nahegelegenen Waldgrundstück. Zudem fiel von einer in der Nähe getätigten Baggerarbeit auch gleich noch bessere Erde an, mit welcher wir unseren Boden aufpeppten. Christoph packte dafür wieder seine Maulwurf-Skills aus und schaufelte fleißig Anhänger für Anhänger voll und wieder leer, nachdem er die gesamte Gartenfläche eine Spatentiefe umgestochen hat.❤️

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