" (...) Geschickt platzierte Maßnahmen
Ganz von Beginn an, im Frühjahr 2020, war es immer so, dass Corona-Diktate dann befohlen wurden, wenn die Zahlen sowieso schon auf dem Weg nach Unten waren. Ich erinnere an die Grafik des RKI vom April 2020. Da ist sichtbar, dass der „R-Wert“ schon unter eins gefallen war, bevor die strengen Maßnahmen verordnet worden sind. Ein R-Wert kleiner eins besagt, dass eine Infektionswelle gebrochen ist.
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Die unerklärliche Übersterblichkeit
Auch hierzu versuchen sich die Coronatoren herauszureden. Man habe keine Idee, was diese Übersterblichkeit ausgelöst hat. Eine einfache Kurzanalyse zeigt aber, was jeder mit etwas Resthirn schnell erkennen kann. Das Jahr 2020, also das Jahr mit Corona und ohne Covid-Spritzen, fällt nicht aus der Reihe der Sterbefälle. 2021, mit Beginn der sogenannten Impfungen und der Hochzeit der Corona-Diktate, haben sich die Inzidenzen verzehnfacht und die Übersterblichkeit war da und sie setzt sich fort in 2022.
Können Sie sich noch erinnern? 2020 gab es „Grenzwerte“ für Inzidenzen von 35. Seit 2021 gibt es keinen Inzidenzwert mehr unter 100. Für eine Analyse muss man fragen: Was hatte sich geändert? Außer den Impfkampagnen und den Corona-Maßnahmen nichts! .
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Einfach verzeihen ist nicht angebracht
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Ich möchte jetzt nicht in der Haut derjenigen stecken, die Ungeimpfte als Volksschädlinge bezeichnet haben und sie aus dem gesellschaftlichen Leben verbannen wollten. Und nein, ich zumindest werde keinem von diesen verzeihen. Sie haben sich einfach zu faschistoid verhalten. (...). "
https://apolut.net/die-angst-der-juenger-coronas-vor-fallenden-inzidenzen-von-peter-haisenko/