Kommentar zu einem Beitrag auf Facebook (https://www.facebook.com/share/1Wuy3KN5EU/?mibextid=wwXIfr):

„Der vorsätzliche und gezielte Bevölkerungsaustausch in einer Dorfgemeinschaft in Schleswig-Holstein durch Ukrainer ! In unserem Dorf werden für die Neubürger viele neue Häuser gebaut und mit Zufahrt, Gärten und Zäunen versehen. Wohnungen in bestehenden Häuser werden komplett innen neu eingerichtet und mit modernen Türen und Fenstern versehen. Fast alle Neubürger fahren teure neue Autos.In unserem Kaufhaus sind die Einkaufswagen meistens komplett mit teuren Dingen gefüllt und wir Dorfbewohner müssen oft lange in den Schlangen stehen. Erkennbar sind diese Gäste meistens an den weißen Schuhen oder weißen Schuhsohlen und bevorzugen oft rote Oberbekleidung. Ärztetermine sind für uns Deutsche nur nach langer Wartezeit zu bekommen. Wartezimmer sind fast ausschließlich mit Ukrainern gefüllt. Diese sind meistens auffallend modisch angezogen und deren Kinder haben neueste Kinderwagen oder Fahrräder. Im Nebenhaus wohnt ein Ehepaar in einer großen Wohnung mit einem kleinen weißen Hund. 3 neue Autos stehen auf deren Parkplatz. TÜV-gebühren werden geschenkt, auf Verwarnungen bezüglich des Straßenverkehrs wird verzichtet. Meistens besitzen die angeblichen Flüchtlinge nicht nur einen Hund sondern zwei. Auffallend ist auch anscheinend die zunehmende Haltung von teuren Reitpferden und Transportern. Wer bezahlt eigentlich die Versicherungsbeträge, das Futter und die Tierarztkosten ? Das ist Fakt in unserem Dorf ! Anscheinend sollen wir Einheimische vertrieben und oder ausgetauscht werden. Das sogenannte deutsche Recht darf nicht die ungerechtfertigten Forderungen der Invasoren schützen. Dr. Margrit Herbst“

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