"»Das andere Beispiel ist, das extreme Gegenbeispiel, aber auch Methode der Nazis: übertriebene Freundlichkeit. Gehen Sie doch mit uns Kaffeetrinken! Sollen wir Sie nicht da- und dorthin mitnehmen und fahren, und so weiter.« (Susanne Hennig-Wellsow, via zdf.de, inkl. Aufzug-Story ab ca. 33:57)

Man sollte sich das extra entspannt zu Gemüte ziehen: Die Funktionärin der umbenannten Partei von Mauermorden und Foltergefängnissen begründet ihre Behauptung, dass der politische Gegner »faschistisch« sei damit, dass er freundlich sei.

Versuchen Sie bitte nicht, die bizarre Logik linker Gegenteilwelt zu verstehen – es geht nicht.
[...]
Heute könnten wir fast ansatzlos formulieren: Gleichförmigkeit ist Diversität. Naturzerstörung ist Naturschutz. Macht (der etablierten Mächtigen) ist Demokratie. Hass (auf Abweichler) ist Liebe. Liebe (zum Land) ist Hass. Gefühl ist Wahrheit. Wahrheit ist Nazi. Gewalt (von Links) ist Meinung. Meinung (gegen Links) ist Gewalt. Und, wie wir jetzt neu gelernt haben: Freundlichkeit ist Faschismus."

https://dushanwegner.com/bizarre-gegenteilwelt/

3 comments

Klingt doch ganz nach Orwells Doppeldenk
Ich weiß garnicht was ich bei soviel Dummheit von der Frau schreiben soll...
... dann sind wir halt zu den Parteien und den Medien nicht mehr so freundlich wie bisher!