Aiwangers fragwürdige Geschäfte auf dem Hochsitz - der bayerische Wirtschaftsminister möchte selbst nichts dazu sagen.

"Für fast eine Million Euro hat Bayerns Wirtschaftsminister [Freie Wähler] in der Corona-Krise Geräte zur Desinfektion eingekauft. Bei einem Unternehmer, den er persönlich kennt."

"Die Vorwürfe haben es in sich: Für ihn rieche das nach "Spezlwirtschaft" ... Vielleicht sogar nach Steuerverschwendung. Eines aber sei sicher: "Dass diese Sache wirklich sehr, sehr merkwürdig aussieht und ein sehr schlechtes Licht auf den Wirtschaftsminister wirft."

"Für fast eine Million Euro hat das Wirtschaftsministerium bei Kiendl in der Corona-Krise Geräte zur Desinfektion eingekauft, und damit bei einem Unternehmer, den Aiwanger persönlich kennt und mit dessen Vater er in der gleichen Jagdkreisgruppe ist."

archive.is/pSOky

t.me/SandraGabriel269

3 comments

Tja, dann paßt er ja bestens in die Söder-Regierung! ... und wie man in Bayern Wirtschaft betreibt scheint er ja zu wissen
Psychodad
Vielleicht ist das ja auch sone Art „Battle“ unter Bayerischen Regierungsmitgliedern: wer toppt Söder in Sachen Dreistigkeit, Verlogenheit, Heuchlerei und Korruptions-Level? Der Kollege Aiwanger hat da ja ganz gute Karten, wie es scheint! Guter Mann!!! Solche Leute braucht das Land!👍🏻
Ein Wirtschaftssparte mit großer Zukunft: Die bundesdeutsche Korruptionsindustrie.