Aiwangers fragwürdige Geschäfte auf dem Hochsitz - der bayerische Wirtschaftsminister möchte selbst nichts dazu sagen.
"Für fast eine Million Euro hat Bayerns Wirtschaftsminister [Freie Wähler] in der Corona-Krise Geräte zur Desinfektion eingekauft. Bei einem Unternehmer, den er persönlich kennt."
"Die Vorwürfe haben es in sich: Für ihn rieche das nach "Spezlwirtschaft" ... Vielleicht sogar nach Steuerverschwendung. Eines aber sei sicher: "Dass diese Sache wirklich sehr, sehr merkwürdig aussieht und ein sehr schlechtes Licht auf den Wirtschaftsminister wirft."
"Für fast eine Million Euro hat das Wirtschaftsministerium bei Kiendl in der Corona-Krise Geräte zur Desinfektion eingekauft, und damit bei einem Unternehmer, den Aiwanger persönlich kennt und mit dessen Vater er in der gleichen Jagdkreisgruppe ist."
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