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Beide würden der AfD gut zu Gesicht stehen und das Wählerspektrum enorm erweitern.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte dagegen behauptet: "Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome." ("Zeit" vom 10.09.2018)
Bernd H
Maaßen hat sich aber auch offen von der AFD distanziert, obwohl deren Inhalte fast gleich sind. Damit hat er die linke Spaltungspolitik verinnerlicht und darf sich nicht wundern wenn er am Ende alleine dasteht. Für die AFD hätte es allerdings den Vorteil dass seine Anhänger in der CDU keinen Halt mehr finden und zur AfD wechseln.
Kl Nedlog
Bin generell gegen das hin und her von Wählern aus Frust vor diesem und jenem. Wer sich nicht aus ehrlichen Herzen zur AFD bekennt, der kann es bleiben lassen. Wendehälse gibt es schon genug.
GM KI, ich mag deine klugen Kommentare. Aber Maaßen ist erzkonservativ und liebt seine (alte) CDU. Er will sie wieder haben. Dazu gehört Aufrichtigkeit und Stehvermögen. Ihn in die Nähe eines "Wendehalses" zu rücken, finde ich nicht angebracht. Im Übrigen ist in der AfD auch nicht alles Gold, was glänzt. Es sind Parteien.
Dass Maßen so angegriffen wird zeigt, dass er völlig recht hat mit seinem Vorwurf des Anti-Weißen Rassismus durch sog. Gutmenschen!