FRISEURE KLAGEN ÜBER MASSIVE UMSATZEINBRÜCHE WEGEN TESTPFLICHT

(Teil 2 von 2)

Erstens ist die Prozedur sehr unangenehm, zweitens weiß man nicht, welche Chemikalien, die dann vom Körper aufgenommen werden, man sich mehrmals in der Woche in die Nase schiebt und drittens gibt es noch die relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis falsch positiv ausfällt und man sich dann für nichts und wieder nichts zwei Wochen lang in Hausarrest begeben muss, mit all den Problemen, die das mit sich bringt.
Damit ist der nächste Nagel in den Sarg der Gewerbetreibenden geschlagen, denn diese Regelung betrifft ja nicht nur die Friseure, sondern so ziemlich alles außer den Lebensmittelläden, Drogeriemärkten und Apotheken. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie lange die Wirtschaft die Umsatzeinbußen durch Impf- und Testverweigerer aushält.

-------------
ABONNIEREN SIE BITTE UNSEREN TELEGRAM-KANAL: HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS
-------------

4 comments

Es wird einfach mehr Geld gedrückt. Hat ja bisher wunderbar funktioniert.
Biggi
Anton
Es wird einfach mehr Geld gedrückt. Hat ja bisher wunderbar funktioniert.
Wir werden sicher auch noch erfahren wer daran gut bis sehr gut verdient
Boerboel
Und 3. ist es nicht jedermanns Sache sich in der Öffentlichkeit in der Nase zu popeln, auch wenn die Kanzler das Immer wieder mal gern tut. Es hat auch nicht jeder die anatomische Ausbildung um sicher zu wissen das man nicht gerade Selbstverstümmelung betreibt.
Der sichere Anfang der "Testpflicht" 😎