Hans-Werner Sinn wie so oft auf Linie, aber es gibt auch ein bisschen Kritik:
"Verschiedene Begleitaspekte der Coronahilfen würden ihn hingegen stören: „Die Aufnahme gemeinsamer Schulden und die Finanzierung dieser Schulden durch die Druckerpresse der Europäischen Zentralbank (EZB) waren nicht nötig.“

Der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) warnt vor den wirtschaftlichen Folgen einer gemeinsamen Schuldenunion. Es sei ein „frommer Wunsch“, dass diese Kredite genutzt würden, um Investitionen zu finanzieren, die zu höherem Wachstum führen. „Das mit dem Wachstum ist eine schöne Story, die man der Öffentlichkeit vorlegt, aber mehr auch nicht.“"
https://amp2.handelsblatt.com/arts-und-style/literatur/finanzpaket-der-eu-ex-ifo-chef-sinn-der-staat-muss-akzeptieren-dass-er-auch-firmen-rettet-die-es-nicht-verdienen/26026780.html

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