Selbstsüchtige Mamasöhnchen, welche in ihren Leben nichts gebacken bekommen, ihr Mutterthema offenkundig nicht bearbeitet haben (gerade Joko sieht man das deutlich an) , dafür aber ständig die moralische Keule schwingen! Man kann nur noch abkotzen, vor allem weil diese Möchtegern - Weltverbesserer noch medial so hofiert werden. Beide sind im Grunde tief verängstigte und verunsicherte Jungs, welche erkennbar ein falsches Leben führen. Und ich glaube, tief im Inneren ahnen die beiden schon deutlich, dass sie einen falschen Weg gehen. Im Grunde wäre es mir ja egal, aber diese beiden Rebellen stellen für junge Leute einfach völlig falsche Vorbilder dar! Irgendwann kommt die Midlife - Crisis.
Max Resistance
Da ist alles gescripted. Die Reaktionen sind vorhersehbar und wirken künstlich. Da braucht es das Pack von Strg f nicht um das zu wissen.
Naja, schaue Dir mal Joko Winterscheidt an: Wir wissen, dass er seine Mutter im Alter von sechs Jahren verloren hat. Das erzeugt ein Loch in der Seele, eine Sehnsucht. Über seine Beziehung zu seinem Vater wissen wir nichts, aber zumindest, dass wohl immer dieser weiblich - mütterliche Kern gefehlt hat, ist gesichertes Wissen. Aus diesen Grund konnte sich nicht wirklich ein gesundes Urvertrauen bilden, da eine funktionierende Mutter - Kind - Beziehung logischerweise nie entstehen konnte, man muss ja noch die relativ lange Siechtumsphase miteinbeziehen. Das führt - stark verkürzt gesagt - dazu, dass das Kind ohne Urvertrauen sein ganzes restliches Leben danach streben wird, das vollkommene Urvertrauen zu finden oder wiederherzustellen. Dieser Mensch ist auf der Suche nach etwas, das ohne Makel, klar und rein erscheint, nach einer Utopie, einem Zustand und einer Macht, an der es keinen Zweifel geben kann, der man sich wie ein vertrautes Kind, ganz hingeben kann. Er ist auf der Suche nach dem idealen Zustand, nach etwas existentiell Vermissten. Daher kommt beispielsweise seine Begeisterung für den „Refugee welcome“ - Mist oder die widernatürliche „One - World Ideologie: Er ist auf der Suche nach dem Weiblichen. Er will alle Grenzen und Trennungen überwinden und zurück zum Urzustand wie im Mutterleib (Urvertrauen, idealer - reiner Zustand...). Und eine „One - World - Welt“ ist natürlich die Welt des Femininen, des Weiblichen. Er läuft doch sehr offensichtlich mit einer Nabelschnur in der Hand herum, um sich wieder mit der großen Urmutter zu vereinigen. Deswegen sucht er auch immer die Nähe zu anderen Leuten und will so oft mit anderen Menschen „kuscheln“, ja am liebsten alle Leute irgendwie umarmen: Er steckt seine Nabelschnur in andere Menschen, umso diesen glückseligen, vertrauten Zustand spüren zu können, den er sich, wie ein vertrauendes Kind hingeben kann. Die männliche Welt bedeutet schmerzhafte Trennung für ihn, das Weibliche die Verbindung und Seligkeit, die er sucht, was ihn für den BRD - Mainstream natürlich geradezu prädestiniert. Deswegen wirkt dieser „große Junge“ ja auch so verweiblicht, redet sanft, trägt weibliche Kleidung und fällt besonders durch sein jugendhaftes, unreifes Verhalten auf. Es steht zu vermuten, dass sein Vater wohl auch eher schwach war, sodass er nie gelernt hat, für etwas zu kämpfen und seinen Mann zu stehen, deshalb lebt er auch immer so im Augenblick und kann sich kaum abgrenzen. Jegliche (positive) Aggressivität oder Willenskraft fehlt ihn, dies wird auch nicht trainiert, stattdessen kastrierte er sich selbst und schämt sich für seine Männlichkeit, denn er will ja seine früh verstorbene Mutter beschützen und wird daher zum Beschützer des Weiblichen, nach dem er sich so sehnt. Da ihn so natürlich jegliche männliche Power für die Begeisterung und Führung in dieser Welt fehlt, wird er ohne größeren Einfluss bleiben und als welt- und realitätsfremder, im Grunde tief verängstigter und verunsicherter Junge seinen Platz in der Welt nicht finden. Es fehlen jegliche Lebensvision, sowie eigene Werte und Ideale und anstatt diese zu entwickeln, hängt er als „erleuchteter Rebell“ lieber im Widerstand gegen alles „böse“ Männliche fest. Warum? Weil es einfacher ist, am männlich - kriegerische Qualitäten zu entwickeln. Beruflich kann man so natürlich unmöglich Erfolg haben: Ein sehr schlechtes NRW - Abitur und eine abgebrochene Ausbildung zum Werbekaufmann waren die Folgen. Also was tun? Entweder Hartz 4 - Leben und sich mit Drogen vollpumpen, um das „falsche“ Leben nicht sehen zu müssen oder seinen Arsch zusammen mit den unverschämten Polititaktivisten aus Oldenburg an das Unterschichten - TV zu verhöckern. Dort verkauft er jetzt zusammen mit dem Oldenburger Friseur seine Würde gegen Geld. Ein erkennbar falsches Leben neben der Spur. Ihren Platz in der Welt haben beide nicht gefunden und statt sich Hilfe zu suchen, lassen sich beide im Privatfernsehen vorführen und kriechen den politisch Mächtigen ganz tief hinten rein.
Das sind zwei übelst asoziale linke Vollidioten. Man weiß,dass das einfach Mediengeile und Geld geile Penner sind.Nebenbei vergiften sie noch die Gesellschaft mit ihren Schwachsinn den Sie von sich geben. Furchtbare Typen
Da braucht es das Pack von Strg f nicht um das zu wissen.