Als Hans Landa oder Dr. King Schultz gefiel er mir besser
"Hollywoodstar Christoph Waltz hat sich im Interview ... über sein Leben in der Coronakrise geäußert – und dabei ordentlich ausgeteilt gegen all jene, die sich gegen Schutzmaßnahmen sträuben."
»Diese Leute, die sich ›Querdenker‹ nennen, denken entlang des Brettes, das sie vorm Kopf haben«, sagte der 64-Jährige. Wer das Tragen einer Maske als Beschränkung seiner Grundrechte empfinde, habe im Denkvorgang ein Problem. »Der ist nicht quer. Der ist einfach nur deppert.«
"Die Institutionen funktionierten im Prinzip, »werden aber durch eine Gruppe von asozialen Vollidioten in die Enge getrieben«"
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Groupies werden hinter der Absperrung mit ekstatisch erlebter Ignoranz belohnt.
Entertainende Systemstützen, die sich für unantastbar halten und ihre von der Macht leihweise erhaltene Immunität für die Macht selber halten.... Wenn er Glück hat, erlebt er die Dystopie nicht mehr, die privilegierte Halunken wie er mit Makulaturkunst verziert durchgewunken haben. Wird ein schmerzhafter Abstieg in die Niederungen extremer sozialer Verwerfungen.
Etwas mehr Differenzierung sollte man von einem vermeintlich welterfahrenen Menschen erwarten können. Schade, dass Schauspieler immer wieder beweisen müssen, daß sie nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte gehören. Vielleicht hat Waltz es auch einfach nicht geschafft, kritische Medien zu konsumieren, und ist auf die Zeitungsauslage der Fluggesellschaft im Bord-WC herein gefallen? Wer weiß.... 😉