Beispiele:
- Deutschland: Bundesnetzagentur + Landesbehörden
- Österreich: Bundesministerium für Digitalisierung
- Rumänien (dein Standort): Autoritatea Națională pentru Administrare și Reglementare în Comunicații (ANCOM) wird voraussichtlich beteiligt sein

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2. EU AI Office (neue Behörde in Brüssel)
Das neue EU AI Office überwacht:
- große KI‑Modelle (z. B. ChatGPT, Claude, Gemini)
- systemische Risiken
- die Einhaltung der Regeln durch Tech‑Konzerne
- Koordination der nationalen Behörden

Es ist die zentrale Kontrollinstanz für General‑Purpose‑AI.

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3. EU‑Kommission
Sie kann:
- Untersuchungen einleiten
- Sanktionen verhängen
- Unternehmen verpflichten, KI‑Systeme zu stoppen oder zu ändern

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4. Benannte Stellen (Notified Bodies)
Das sind unabhängige Prüfstellen, die:
- Hochrisiko‑KI zertifizieren
- technische Dokumentation prüfen
- CE‑Konformität bestätigen

Beispiel: TÜV‑Organisationen.

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📣 Wer kontrolliert Social Media speziell?

Social‑Media‑Plattformen werden überwacht durch:
- Nationale Digitalaufsichten (z. B. Medienbehörden)
- Datenschutzbehörden (DSGVO‑Bezug)
- EU‑Kommission (bei großen Plattformen wie Meta, TikTok, YouTube)
- EU AI Office (wenn KI‑Modelle der Plattform systemische Risiken haben)

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🔍 Was wird kontrolliert?

1. KI‑Kennzeichnungspflicht
Behörden prüfen, ob Plattformen:
- KI‑generierte Inhalte markieren
- Deepfakes kennzeichnen
- KI‑Chatbots als solche ausweisen

2. Verbotene KI‑Praktiken
Kontrolle, ob Social Media:
- Nutzer manipuliert
- Social Scoring betreibt
- biometrische Überwachung nutzt

3. Hochrisiko‑KI
Wenn Social Media KI für Moderation, Empfehlungssysteme oder Profiling nutzt:
- Risikoanalyse
- Dokumentation
- menschliche Aufsicht

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⚠️ Was passiert bei Verstößen?

| Art des Verstoßes | Strafe |
|-------------------|--------|
| Verbotene KI | bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Umsatzes |
| Falsche Kennzeichnung | bis 15 Mio. € oder 3 % |
| Fehlende Dokumentation | bis 7,5 Mio. € oder 1,5 % |

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