Meine Meinung zu diesem Thema :
Egal was auf Papieren und Verträgen steht, keiner der Machthaber hält sich dran, auch hält man sich nicht an die UN Charta und die "Neofeudale Technokratie" benötigt weder einen Staat, noch Regierungen, denn the "new Normal" heißt Governance (public private partnership) die, UN, WHO, WEF... Etc. Sind undemokratisch, machtvolle Konstrukte, die mit Demokratie und Selbstbestimmung rein gar nichts zu tun haben.
Eine globale Wirtschaftsvereinigung, die nachdem 2.Weltkrieg aufgebaut wurde um das " Human Capital" besser unter Kontrolle zu bekommen und mehr Profit mit der "Handelsware" zu machen.
Der kalte Krieg wurde uns als 2 verschiedene Demokratieformen (Kommunismus& Freie Marktwirtschaft) vorgegaukelt, jedoch haben auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs, ähnliche Indoktrinationsmethoden stattgefunden, die Ausbildungen waren fast identisch, Wissenschaftler auf beiden Seiten haben sich getroffen und ausgetauscht, Sportler auch, Kosmonauten und Astronauten..... Und unzählige mehr.

Und der Mensch ist "Human Capital" oder auch Handelsware - es ist denen egal woher du kommst, welche Religion du hast und wie du aussiehst !


Lasst euch nicht verarschen!

Selbstbestimmung - denn du bist die einzige Kraft, die du besitzt!
Selbstbestimmung fürchten alle Seiten am meisten, also nutze sie!


Auszug:
Zur Umsetzung wurden die elf Ministerpräsidenten der Westzone aufgefordert, eine verfassungsgebende Versammlung einzuberufen. Zu diesem Zeitpunkt betonten die Ministerpräsidenten allerdings noch, dass „alles vermieden werden müßte, was dem zu schaffenden Gebilde den Charakter eines Staates verleihen würde“. Sie waren vielmehr der Ansicht, dass es sich dabei „lediglich um ein Provisorium“ handeln durfte [Zitat aus der Mantelnote der Koblenzer Ministerpräsidenten-Konferenz vom 8.-10.7. 1948, abgedr. bei: Huber (a.a.O.), S. 201.].

Diese nicht geringen Auffassungsunterschiede zwischen den elf Ministerpräsidenten und den drei westlichen Militärgouverneuren führte letztendlich dazu, dass nicht eine verfassungsgebende Versammlung einberufen wurde, sondern ein Parlamentarischer Rat – weswegen schließlich auch anstatt einer Verfassung „nur“ ein Grundgesetz geschaffen wurde [vgl. Nr. 5, 6 und 9 des Aide-Memoire der Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder vom 22.7.1948, wiedergegeben in: Der Parlamentarische Rat. Akten und Protokolle, Bd. I (bearb. von J.V. Wagner), 1975, S. 270 ff.].

https://www.juraforum.de/ratgeber/staatsrecht/ist-deutschland-noch-das-deutsche-reich

Dass es sich bei dem Grundgesetz lediglich um ein Provisorium handeln sollte, erschien im Verfassungstext nämlich nur noch in der Präambel und im Art. 146 GG, wonach das Grundgesetz an dem Tage seine Gültigkeit verlieren soll, „an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

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