Springer sei "eine Katastrophe für Deutschland", der Verlag bestimme den hasserfüllten Diskurs auf allen Ebenen

"Das Böse sei zu mächtig, um es nur mit Ignoranz zu bekämpfen. Jeder, der einmal eine Bild-Konferenz miterlebt habe, wisse, dass die "Bild-Chefs Menschenverachtung in ihrem virtuellen Pflichtenheft stehen haben"

"Friede Springer und Mathias Döpfner hätten gelernt, dies geschickt mit einer "'Good cop, bad cop'-Strategie" zu übertünchen. Neben dem, wofür die Bild steht, versuche man sich mit "Stiftungen und vorgetäuschter Philanthropie nach außen von den Niederungen des Bild-Elends zu distanzieren"

"Erst wenn alle den Mut haben, nicht mehr übers Bild-Stöckchen zu springen, den Mut haben, sich nicht mehr nötigen zu lassen und Springer und Döpfner für ihr bösartig kalkuliertes Geschäft mit der Menschenverachtung gesellschaftlich konsequent ausgrenzen, kann Deutschland ein besseres Land werden"

de.rt.com/inland/114484-gottgleich-fuehlende-kampfmoepschen-kachelmann-kachelt-gegen-bild-und-axel-springer

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