Wer einen deutschen Pass hat, gilt in Kriminalstatistiken als Deutscher. Das führt zwangsweise zu einer Verzerrung der Daten, wenn bestimmte Verbrechen in Wahrheit verstärkt von Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden. Die AfD-Fraktion in Berlin forderte daher in einer Anfrage an die Senatsinnenverwaltung Auskunft über die häufigsten Vornamen von Tatverdächtigen von Messerangriffen aus dem Jahr 2023. Jedoch: Die Antwort wurde ihr nun erstmals verwehrt. Der rechtspolitische Sprecher der Fraktion zieht daher vor Gericht.
https://report24.news/berlin-innenverwaltung-will-vornamen-angeblich-deutscher-messermaenner-verheimlichen/