Schau in die Vergangenheit, dann siehst du jetzt die Zukunft. 10. Dezember 2020 Die Frankfurter Ethnologin Susanne Schröter hat sich für ein entschlosseneres Vorgehen gegen den politischen Islam ausgesprochen. Anders als beim Rechtsradikalismus würden moslemische Täter und Taten verharmlost. Nach entsprechenden Anschlägen übten sich deutsche Politiker in „ritueller Betroffenheitsrhetorik und gingen dann zum Tagesgeschäft über“, kritisierte Schröter am Donnerstag gegenüber der Welt.
Bislang hätten Politiker keine ernsthaften Konsequenzen wie die Schließung radikaler Moscheen oder die Abschiebung von Extremisten beschlossen. Stattdessen blendeten viele von ihnen aus, daß islamischer Extremismus in moslemischen Gemeinschaften gedeihe.
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