Die wirkliche Frage ist, ob es nicht besser ist etwas zu tun, als 60.000 freiwillige bei den Tafeln für Spendenquittungen für die Konzerne zu sorgen. Viele von denen nehmen gar nicht wahr, dass sie mit ihrem Engagement die Armut festigen.
Da ist durchaus überlegenswert, ob nicht ein Bürgergeld in angemessener Sockel-Höhe ergänzt durch entgeltliche gesellschaftliche Care-Leistung im Kiez, zu einem Wandel der Gesellschaft führt.
Statt Ausgrenzung durch "Tafel", soziale Stigmatisierung und sozialer Rassismus (Kalassismus), zu einer Achtung und Augenhöhe in der Gesellschaft.
Außerdem hilft es, eine gewisse Bequemlichkeit (HHartz-Vererbung) aufzuweichen und echte Chancen der Bildung und Zugehorigkeit zu schaffen, anstatt Ausgrenzung und Almosen.
Da ist durchaus überlegenswert, ob nicht ein Bürgergeld in angemessener Sockel-Höhe ergänzt durch entgeltliche gesellschaftliche Care-Leistung im Kiez, zu einem Wandel der Gesellschaft führt.
Statt Ausgrenzung durch "Tafel", soziale Stigmatisierung und sozialer Rassismus (Kalassismus), zu einer Achtung und Augenhöhe in der Gesellschaft.
Außerdem hilft es, eine gewisse Bequemlichkeit (HHartz-Vererbung) aufzuweichen und echte Chancen der Bildung und Zugehorigkeit zu schaffen, anstatt Ausgrenzung und Almosen.