Endlich auch im Staatsfernsehen
Von Dr.Wolfgang Wodarg 07.11.2022
Erste Berichte über die verheerenden Folgen der RNA-Spritzen und die Not ihrer Opfer
Die Bevölkerung wurden zu den RNA-Injektionen genötigt, Unwillige wurden diskriminiert.
Es handelte sich um neue, unzureichend erprobte gentechnische Eingriffe in menschliche Zellen.
Inzwischen wurden grob fahrlässige oder gar intendierte Fehler in den Zulassungsverfahren bekannt.
Diese wurden von den Aufsichtsbehörden gedeckt.
Die Stoffe durften ohne übliche Sicherheitsbedingungen (z.B ohne Beipackzettel, ohne qualifizierte ärztliche Aufklärung, nach Ablauf des Verfallsdatums, ohne Prüfung einer versehentlich intravasalen Injektion) gespritzt werden.
Schon wenige Wochen nach Beginn der Aktion wurden schwere und zahlreiche Folgeschäden in alarmierendem Umfang dokumentiert.
Den Arzneimittelfirmen wurde gesetzlich eine Schadenshaftung erlassen.
Auch Gerichtskosten bei Folgeschäden sollen für die Hersteller aus Steuermitteln bezahlt werden.
Es findet keine unabhängige staatliche Pharmakovigilanz (Wirkungsüberwachung) statt.
Massive Nebenwirkungen wurden von der eingebundenen Ärzteschaft und den Medien weitestgehend verdrängt oder geleugnet.
Somit wird nur ein geringer Anteil der auftretenden Schäden untersucht und registriert.
Viele Nebenwirkungen werden als neue Krankheiten behandelt, deren möglicher Zusammenhang mit den neuen Medikamenten systematisch ignoriert wird (z.B. "Long Covid").
Hier zwei Berichte beim MDR:
1. über eine junge Frau mit schweren Nebenwirkungen
2. über Schadensersatzprozesse wegen starker Nebenwirkungen
https://www.wodarg.com/