"Dann kam eine Gruppe von Islamgegnern aus München und hat stundenlang in der Stadt demonstriert, das Anliegen von außen politisiert", erzählt Idriz. "Wegen dieser Unruhe habe ich meine Bitte wieder zurückgezogen. Wir brauchen dafür wohl etwas mehr Zeit."
Eine reine mediale Opferdarstellung. Deswegen ist es eigentlich wichtig zu betonen, dass es sich hierbei eben nicht um einen neutralen Gebetsruf handelt.
Vor allem nutzen diese ja ohnehin künstliche Hilfsmittel wie Lautsprecher, dann können die es auch gleich über live Übertragung per App senden, was es ja sogar gibt.
Die Macht der Symbole. Hervorragende Symbiose mit unseren Symbolpolitikern.
Andreas
Das Schreien des Muezzins über Oberbayerns Dächer dürfte wohl die größte Provokation sein, die man sich vorstellen kann. Ich finde das Minarett am Ortseingang von Garmisch schon einen unverschämten Affront. Bei Bedford-Strohm frage ich mich auch, was der studiert hat und was er glaubt vertreten zu müssen. Wenn die Kirchengemeinden von Penzberg den Muezzinruf auch unterstützt hätte, kann man denen nicht mehr helfen.
Diese Anbiederung vor einer gewaltsamen, intoleranten, bildungsfernen Ideologie ist verachtenswert. Einziges Mittel: Beim Muezzin-Geplärr sofort Musik auf volle Lautstärke drehen. Aus vielen Quellen, rundherum.
Harry
Ja, ja "wir brauchen dafpr wohl etwas mehr zeit"...🤮
So hatte ich auch reagiert. Damit sagen die doch aus, dass die in keinster Weise vorhaben, das einzustellen, sondern auf günstigere Momente und mehr Akzeptanz seitens der Bevölkerung warten (durch die Intensivitätserhöhung der linksgrünen, islamdevoten, medialen Propaganda).
Korrekt, der Imam muss nicht mehr lange warten dann sind die in der Mehrheit und die autochtone Minderheit hat dann größere Probleme wie den Gebetsruf. Trotzdem: Wehret den Anfängen, sage ich. Die Scharia hat bereits Einzug in unsere Rechtssprechung gehalten, das ist Fakt.
Vor allem nutzen diese ja ohnehin künstliche Hilfsmittel wie Lautsprecher, dann können die es auch gleich über live Übertragung per App senden, was es ja sogar gibt.
Bei Bedford-Strohm frage ich mich auch, was der studiert hat und was er glaubt vertreten zu müssen. Wenn die Kirchengemeinden von Penzberg den Muezzinruf auch unterstützt hätte, kann man denen nicht mehr helfen.