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Linksextremisten ziehen mit Hassparolen durch Chemnitz: Angemeldet wurde dieser Aufzug durch einen Politiker der Linkspartei!

Das war wirklich eine Pleite: Die linke Szene in Chemnitz hatte deutschlandweit die Werbetrommel gerührt, um in Chemnitz zu den Wohnungen einiger Patrioten zu ziehen. Doch der Plan wurde schon im Vorfeld verhindert: Per Gericht wurde der Demo, die Tim Detzner (Die Linke) angemeldet hatte, untersagt, in die Nähe von Wohnhäusern politischer Gegner zu ziehen.

Die Wegstrecke führte stattdessen am CFC-Stadion vorbei, wo die Antifa-Szene Stimmung gegen die patriotischen Fans machen wollten. Diese nahmen den linken Mob in Empfang, um Ausschreitungen und Beschädigungen zu unterbinden. Letztendlich sorgte wohl zudem auch ein großes Polizeiaufgebot dafür, linke Straftaten schon im Ansatz zu unterbinden.

Statt politische Gegner einzuschüchtern, hat sich die Linkspartei mit diesem Aufzug selber weiter demaskiert und gezeigt, dass sie würdiger SED-Nachfolger ist.

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

139 comments

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Gotschik
Gegen Stalking kann auch zivilrechtlich vorgegangen werden, zum Beispiel mit einem Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz beim Familiengericht. Damit kann der stalkenden Person gerichtlich die Kontaktaufnahme untersagt und ein Näherungsverbot erteilt werden.
Stalking / Nachstellung kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. 😊

Da hat die Spinner wohl mal noch schnell jemand aufgeklärt 😂
Sind die aus Wessieland, Leipzig und Berlin angereist?
Man hört bei dem Gebrüll nämlich eher Westdeutsche Dialekte .
oi fred
Ostdeutsche = Menschenmüll
Was bist du dann erst? Eine westdeutsche Fäkalie vielleicht?
Vermummt, verdummt.
Vergleiche mit Bürgerprotesten.
Was für ein 💩haufen!
Chris
Wieso werden die nicht verscheucht???? Sind bestimmt allesamt fleißige Arbeiter.....
diese Partei muß dem Erdboden gleich gemacht werden.