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Erdbeben in der Schweiz – von Rüstungskonzern Rheinmetall verursacht? Verein fordert Aufklärung“

Aus dem Explosionscharakter des Seismogramms und der vom Erdbebendienst registrierten seismischen Stärke von ML 4,4 folgt aufgrund von Standardabschätzungen eine Sprengmasse von mindestens 2500 Tonnen TNT Äquivalent. Der damit verbundene logistische Aufwand in einem engen Gebirgstal schliesst die Benutzung konventionellen Sprengstoffs aus.”

Die seismische Analyse wird durch die unabhängige Aussage eines Sprengtechnikers bestätigt:

“Die fundierten wissenschaftlichen Ansätze zur Quantifizierung der Sprengmassen sowie die Analyse des aufgezeichneten Seismogramms (P-Wellen vs. S-Wellen) lassen den Rückschluss zu, dass die seismischen Daten des Ochsenboden-Ereignisses nur mit dem Einsatz einer kleinkalibrigen Atombombe (Mini-Nuke) kompatibel sind.”

👉 @Kesselbunte

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