Mord-Drohungen beim Krieg ums ÖlIm Supermarkt wollte eine Gruppe von zwei Frauen und drei Männern 30 Flaschen Sonnenblumenöl (für je 2,99 Euro) kaufen. Abgegeben wird dort aktuell aber nur eine Flasche pro Person. „Als ich die Kunden darauf hinwies, wurde ich von Männern aus der Gruppe beschimpft“, sagt die Supermarkt-Besitzerin, die an der Kasse saß, zu BamS.
„Sie haben behauptet, dass sie extra 60 Kilometer gefahren seien.“ Und dann eskaliert der Streit: „Sie drohten, ich würde den nächsten Tag nicht mehr erleben und sie würden hier alles kaputt schlagen.“
Es kommt zum Tumult an der Kasse: Ein Mitarbeiter kommt, mit einem Nudelholz bewaffnet, der Chefin zu Hilfe. Andere Kunden mischen sich ein. Einer der aggressiven Öl-Kunden läuft aus dem Laden, kommt mit einem großen Stein in der Hand drohend zurück.
QuelleFolgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Hätte man damit nicht rechnen können als man die 60 km gefahren ist? Das ist doch seit 2 Jahren nichts neues mehr, dass bei einer Warenknappheit rationiert wird. Wer das noch nicht verstanden hat, ist selbst schuld