https://www.jihadwatch.org/2023/10/germany-speaker-at-pro-jihad-demo-threatens-dusseldorf-mayor-says-muslims-are-already-30-of-students ------------------------ Für Samstag waren erneut Pro-Palästina-Demonstrationen in Großstädten angekündigt worden. Die Sicherheitskräfte waren in Alarmbereitschaft, weil es in den letzten Tagen immer wieder zu Gewaltausbrüchen und antisemitischen Parolen gekommen war.
► Am Düsseldorfer Hauptbahnhof versammelten sich um 14 Uhr rund 7.000 Menschen, die über die Königsallee zum Landtag marschieren wollten. Die Polizei war mit Hundertschaften und Verstärkung aus Bayern vor Ort.
Unglaublich: Einer der Redner bedrohte offen den CDU-Bürgermeister Dr. Stephan Keller (53). Er solle seinen Kurs ändern, sonst kämen die Demonstranten jeden Samstag - ihre Kinder würden bereits 30 Prozent der Schüler in Düsseldorf ausmachen. Gemeint waren damit offenbar Kinder muslimischer Eltern.
Und: Es gab auch antisemitische Vorfälle! Auf einem Hass-Schild war zu lesen: "Israel begeht Völkermord". Das Plakat wurde schnell weggeworfen.
Das Hassplakat wurde von zwei Frauen gehalten. Sie zitieren einen 95-jährigen israelischen Veteranen, der diese Worte kurz nach dem barbarischen Massaker der Hamas gesagt hat. In Wirklichkeit hat es nie einen Völkermord an den Palästinensern gegeben. -----------------------------------Andere Teilnehmer skandierten "Deutschland finanziert, Israel bombardiert". Eine Frau in Lederjacke rief in das Mikrofon: "Massenmörder Israel! Frauenmörder Israel! Kindermörder Israel!" Auf ihrem T-Shirt waren die Umrisse des Staates Israel und der palästinensischen Gebiete zu sehen - doch die gesamte Fläche trug die palästinensischen Farben. Ein klares Zeichen, dass sie den Staat Israel auslöschen und von der Landkarte tilgen will.
Die Polizei prüft, ob bei der Demonstration Straftaten begangen wurden.
► In Köln demonstrieren sowohl pro-palästinensische (ca. 250 Personen) als auch pro-israelische (ca. 20 Personen) Gruppen auf dem Heumarkt. Sie standen 300 Meter voneinander entfernt, in Sicht- und Hörweite.
Die Polizei musste schon vor Beginn der Demonstration eingreifen. Der Grund: Eine Frau auf der Pro-Pestine [sic] Veranstaltung trug ein Plakat mit der Aufschrift: "Der Holocaust findet wieder statt und die Welt schaut zu". Eine klare Verharmlosung des Holocausts!
Auf der Rückseite stand: "Wenn Sie für Israel sind, unterstützen Sie den Völkermord." Die Polizei sprach mit der Frau, nahm sie zur Seite und sammelte das Plakat ein. Nach Angaben der Kölner Polizei besteht der Anfangsverdacht der Verharmlosung des Holocausts.
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