In einem Dokument mit dem Titel »Vorsprung beginnt im Kopf« würden verschiedene Möglichkeiten aufgezählt, wie die Audi-Beschäftigten gendergerecht kommunizieren sollen. So können sowohl Begriffe verwendet werden, die das Geschlecht unsichtbar machen – etwa neutrale Bezeichnungen, Partizipformen oder Passivkonstruktionen – als auch eine Variante, die alle Geschlechter sichtbar macht. Dafür wird Audi-Mitarbeitern empfohlen, den sogenannten Gendergap zu nutzen – und etwa »Audianer_innen« zu schreiben.

Der Audi-Mutterkonzern Volkswagen nutzt dem Bericht zufolge zumindest in der Kommunikation nach außen bislang keine genderneutrale Sprache. Einer VW-Sprecherin zufolge werde derzeit geprüft, »wie sich diversitysensible Sprache nachhaltig umsetzen lässt«.

archive.is/YMz3Q

@SandraGabriel269

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