Ein Kinderarzt berichtet mir von einem konkreten Tetanusfall in seiner Praxis und scheint ehrlich von den schweren Folgen für seinen Patienten betroffen zu sein. Er schildert mir den Fall und fragt mich dann, ob ich meine Bewertung der Impfnotwendigkeit nicht überdenken will. Meine Antwort darauf ist "Nein!" Ich habe das in meinem Antwortschreiben wie folgt begründet.
Frage: Sehr geehrter Herr Tolzin, da Sie ja als Multiplikator in Impffragen unterwegs sind, möchte ich Ihnen ganz kurz einen (wenn auch seltenen) aktuellen Fall aus unserer Praxis schildern:
Ein ungeimpfter 9-jähriger gesunder Junge hackte sich vor 4 Monaten mit der Gartenhacke in das Bein und hat eine 5mm lange Schnitt-Risswunde, die insgesamt zunächst als banal eingeschätzt wurde. (...)
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https://impfkritik.de/pressespiegel/2025020502.html