Aktuelle Informationen zum Anschlag auf die Bundeswehr in Mali: Insgesamt 11 verwundete Soldaten (10 Deutsche, 1 Belgier). Drei Deutsche gelten als schwerst verwundet.
Der Angriff erfolgte am Freitag etwa 180 Kilometer nördlich von Gao, wo Bundeswehr-Soldaten im Camp Castor stationiert sind. Ein Selbstmordattentäter zündete eine Autobombe.
Ich wünsche den verletzten Soldaten des Sprengstoffanschlags in Mali schnellstmögliche Genesung und dass sie schon bald wieder im Kreise ihrer Familien sein werden!
Ich bleibe dabei: Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee und hat nichts in fernen Ländern verloren, in denen ohnehin auch zukünftig nichts passieren wird. Jedes Land hat seine eigenen Männer, die für seinen Schutz sorgen müssen.
Viel zu viele Tote und Schwerverletzte musste unsere Armee schon beklagen, die in sinnlosen Missionen und fremden Kriegen regelrecht verheizt wurden.
Die Bundeswehr muss auf ganzer Linie bestmöglich ausgestattet und unterstützt und sollte ausschließlich für deutsche Interessen eingesetzt werden.
Ein Land, das seine eigene Truppe nicht ehrt, ist ehrenlos. Punkt.
Deutschland immer zuerst!
Tim K. – ehemaliger Panzeraufklärer, PzAufklBtl 7, Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf