... interessant zu lesender Artikel, bei dem man schnell übersieht, das die Befürworter ihre Argumentation auf Wunschdenken und unbelegbaren Annahmen bauen, die Gegner hingegen ihre (Gegen-) Argumentation auf belegbare Tatsachen und Fakten ...
Das erste Pro -Argunent ist historisch widerlegt. Das zweite Pro-Argunent ist leider das Ergebnis der verfehlten Politik Bismarcks, der Renten bereits auszahlte, bevor irgendwer den Gegenwert an Beiträgen eingezahlt hatte. Er hat also damals das Geld zukünftiger Generationen ausgegeben. Aus der Nummer kommen wir aber nicht heraus, indem wir es noch verschärfen, denn wenn wir neue Beitragszahler ins Land holen, wollen die später ja auch ihre Rente, was dann das heutige Problem für zukünftige Generationen nur noch verschlimmert. Wir müssen graduell das Rentensystem umstellen auf ein System, in dem jeder auf ein eigenes Konto einzahlt, das ihm dann im Alter zur Verfügung steht. Das dritte Pro-Argunent wird auch falsch angegangen. Kein normaler Mensch würde ja in den Ländern Urlaub machen, wo die Flüchtlinge herkommen, da es nun mal unangenehme Menschen sind. Will man zu dekorativen Zwecken Ausländer ins Land holen, müssten die aus Spanien, Brasilien, Thailand oder Japan kommen, wo Kulturen sind, die man sich auch gerne ansieht. Denen wird die Erlangung eines Visuns oder einer legalen Aufenthaltsgenehnigung aber oft unnötig schwer gemacht. Unangenehme und aggressive Menschen aus einer langweiligen Einheitskultur (Islam) ins Land zu holen, geschieht also nicht aus dekorativen Gründen, sondern in böswilliger Absicht.
Dieser Beitrag ist Augenwischerei und suggeriert eine Wahl. Umvolkung ist das Ziel und gilt als alternativlos, die Bürger wissen das, wer kann, verlässt das Land. Die Kernfrage ist vielmehr, warum es niemals eine ähnliche Anstrengung gab, die Familien zu stärken. Die 55 Mrd jährlich für Migration hätten als Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung, Kindergeld, Infrastruktur etc zu einem beispiellosen Anstieg der Geburtenrate im Land geführt. Junge Fachkräfte würden in Renten- und Krankenkassen einzahlen, unsere Gesellschaft würde ein attraktives Einwanderungsland für Spitzenkräfte sein. Auf 'Bitten' der USA nahmen wir türkische Gastarbeiter auf, da deren Heimatland vor dem wirtschaftlichen Ruin stand. Schon damals wurden die damit verbundenen Probleme nicht thematisiert, jetzt ist es zu spät.
Das zweite Pro-Argunent ist leider das Ergebnis der verfehlten Politik Bismarcks, der Renten bereits auszahlte, bevor irgendwer den Gegenwert an Beiträgen eingezahlt hatte. Er hat also damals das Geld zukünftiger Generationen ausgegeben. Aus der Nummer kommen wir aber nicht heraus, indem wir es noch verschärfen, denn wenn wir neue Beitragszahler ins Land holen, wollen die später ja auch ihre Rente, was dann das heutige Problem für zukünftige Generationen nur noch verschlimmert. Wir müssen graduell das Rentensystem umstellen auf ein System, in dem jeder auf ein eigenes Konto einzahlt, das ihm dann im Alter zur Verfügung steht.
Das dritte Pro-Argunent wird auch falsch angegangen. Kein normaler Mensch würde ja in den Ländern Urlaub machen, wo die Flüchtlinge herkommen, da es nun mal unangenehme Menschen sind. Will man zu dekorativen Zwecken Ausländer ins Land holen, müssten die aus Spanien, Brasilien, Thailand oder Japan kommen, wo Kulturen sind, die man sich auch gerne ansieht. Denen wird die Erlangung eines Visuns oder einer legalen Aufenthaltsgenehnigung aber oft unnötig schwer gemacht. Unangenehme und aggressive Menschen aus einer langweiligen Einheitskultur (Islam) ins Land zu holen, geschieht also nicht aus dekorativen Gründen, sondern in böswilliger Absicht.
Deutsche Frauen sind sehr feministisch, linksorientiert, und möchten einfach keine Kinder gebären.
Patriarchale Gesellschaften haben viel mehr Kinder pro Frau, und müssen sich von einen demografischen Kollaps nicht fürchten.