"Unter dem Strich kostet der Wachstumseinbruch deutlich mehr Lebensjahre, als wir bewahren konnten", sagte Raffelhüschen. "Verlierer sind wir alle, die Jungen mehr, die Alten weniger." Insgesamt seien die Maßnahmen zur Eindämmung der Corvid-19-Pandemie deshalb unverhältnismäßig gewesen. "Eine ein-prozentige BIP-Veränderung führt zu einer Veränderung der Lebenserwartung um fast einen Monat, genau um 0,89 Monate", sagte der Leiter des Forschungszentrums Generationenverträge der "Welt"."