Das Bundeswirtschaftsministerium äußerte sich zur Höhe der Summe auf Anfrage zunächst nicht.

"Betrüger haben offenbar große Summen der staatlichen Corona-Hilfen erbeutet, die weiteren Auszahlungen der Abschläge liegen deshalb auf Eis"

"Die bittere Folge für Tausende Unternehmen in Deutschland: Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) unter der Leitung von Peter Altmaier(CDU) stellte die Auszahlung weiterer Abschläge vorübergehend ein. Firmen in finanzieller Not müssen so noch länger als ohnehin auf ihre Hilfsgelder warten"

"Hintergrund für dieses Vorgehen ist, dass notleidende Unternehmen die Hilfen nicht selbst beantragen können, sondern nur "prüfende Dritte", also zum Beispiel Steuerberater oder Anwälte der betroffenen Unternehmen"

"Schon jetzt mahnen jedoch Wirtschaftsvertreter und Oppositionspolitiker, dass Geld schnellstmöglich weiter ausgezahlt werden müsse. "Die Unternehmen warten seit Wochen auf zustehende Hilfen, viele sind inzwischen auf der Strecke geblieben"

archive.is/D6jD6

@SandraGabriel269

4 comments

Alfred Brühl
Erbeutet sugerriert, das das Geld weg ist. Genau wie mit der 100Kg schwerden BODE-Goldmünze.
War doch von langer Hand vorbereitet. Seit Wochen schon kann man lesen, dass die Mafia bereitsteht die Gelder abzuschöpfen. Nun ist es also angeblich passiert. Wer‘s glaubt wird selig! Die Kassen sind einfach leer und dem Dummvolk wird es als Diebstahl/Betrug verkauft. Und selbstredend es stimmen würde, würde es nur die Unfähigkeit unserer Politmarionetten bestätigen
Gernot Gusner
Ja, wie? Weil einige betrügen, erhalten die Berechtigten ihr Geld nicht mehr? Und das wird einfach so geschluckt?
Was kommt als Nächstes? Autofahren verbieten, weil manche schneller als erlaubt fahren? Radfahren verbieten, weil viele Radfahrer bei Rot fahren? Spazierengehen verbieten, weil Straßenräuber auch zu Fuß unterwegs sind? Ach so, haben wir ja beinahe!
Dabei sind die Kosten für die Steuerberater sowieso dermaßen hoch, dass vielen kleinen Gewerbetreibenden gar nichts von den Hilfen bleibt.
Michael B.
Ein sogenannter vorgeschobener Grund, um die Zahlungen zurückzuhalten, mehr und nicht weniger!