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NIUS auf X: „Die Aktivistin Ann-Katrin Kaufhold sagt selbst, WIR führen Klimaklagen, um BESTENFALLS zu disziplinieren. Die Klage als vorbeugende Bestrafung. Ein solches Bild vom Rechtsstaat hat am Verfassungsgericht rein gar nichts verloren“, schreibt NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt. "
Zitat: "Ann-Katrin Kaufhold will die gesamte Gesellschaft nach den Vorstellungen der Klima-Ideologie umbauen. Wer die gesamte Gesellschaft nach seinen Vorstellungen umbauen will, hat mit Demokratie nichts zu tun und ganz sicher nichts verloren am Verfassungsgericht.
Es wird aber noch übler. Ann-Katrin Kaufhold wendet sich gegen einzelne Menschengruppen und bezeichnet sie als „schädigend“ fürs Allgemeinwohl.
Ich zitiere: „Es ist richtig, dass sich derzeit die Wohlhabenden besonders klimaschädigend verhalten und auch deshalb faktisch eine besondere Verantwortung tragen.“
Eine Menschengruppe, die das Volk schädigt. Tja, wie könnte man die wohl nennen? Vielleicht Volksschädlinge?
Ann-Katrin Kaufhold, die als Richterin natürlich keine Wahlempfehlungen geben darf, hat bereits kaum verschleiert eine gegeben. Und zwar für linke Parteien. Sie sagt wörtlich: „Wir alle haben über viele verschiedene Hebel Einfluss darauf, was „die Reichen“ machen. Wir können uns fragen: Wem gebe ich meine Stimme bei der nächsten Wahl?“
Die Reichen an der Wahlurne bekämpfen, weil sie uns schädigen. Man fragt sich wirklich, wie auch diese öko-sozialistische Ideologin der CDU durchrutschen konnte. Oder ob sie etwa gar nicht durchgerutscht ist, sondern als Expertin für Enteignungsgesetze von der CDU geschätzt wird. "
https://www.nius.de/kommentar/news/enteignung-wohlstand-weg-polit-anordnungen-per-gericht-gruene-ideologie-richterin-kaufhold/085535e0-9fae-4ccd-9c28-9f8e3905758c